Wo übernachten im Death Valley? Im Park, in Städten und auf Campingplätzen
Death Valley gehört zu den wenigen amerikanischen Nationalparks, bei denen du die Unterkunft vor der Abreise festlegen solltest. Im Park gibt es nur wenige Unterkünfte, die Wege von den Städten sind lang, und nach einem Tag voller Entdeckungen kann die Hitze eine 200 km lange Fahrt anstrengend machen.
Die kurze Antwort: Wenn du ganz in den Park eintauchen möchtest, übernachtest du in Furnace Creek oder Stovepipe Wells. Für eine Rundreise mit mehreren Zielen oder ein knappes Budget eignen sich Las Vegas (230 km östlich) oder Beatty, NV (80 km) sehr gut. Plane mindestens zwei Nächte vor Ort ein, drei, wenn du die entlegenen Bereiche erkunden möchtest. Für die Planung deines Programms Tag für Tag findest du hier die Death-Valley-Routen.
Übernachten: Orte, Lodges und Campingplätze (24)
- Zugangsort Beatty Eingang Daylight Pass (Hwy 374) · Hotels, Tankstelle, Restaurants Route ↗
- Zugangsort Death Valley Junction Eingang Furnace Creek (Hwy 190 West) · Hotels, Tankstelle Route ↗
- Zugangsort Pahrump Eingang Death Valley Junction / Furnace Creek (Hwy 160 + Hwy 190) · Hotels, Supermarkt, Tankstelle Route ↗
- Zugangsort Shoshone Eingang Jubilee Pass / Salsberry Pass (Hwy 178) · Hotels, Tankstelle, Restaurants Route ↗
- Zugangsort Baker Eingang Shoshone / Jubilee Pass (Hwy 127 nordwärts, dann Hwy 178) · Hotels, Tankstelle, Restaurants Route ↗
- Zugangsort Ridgecrest Eingang Trona-Wildrose Road (Südwesten des Parks) · Hotels, Supermarkt, Tankstelle Route ↗
- Zugangsort Lone Pine Eingang Towne Pass (Hwy 136 + Hwy 190 ostwärts) · Hotels, Tankstelle, Restaurants Route ↗
- Zugangsort Stovepipe Wells Eingang im Park (Hwy 190) · Hotels, Tankstelle, Restaurants Route ↗
- Zugangsort Furnace Creek Eingang im Park (NPS-Besucherzentrum) · Hotels, Tankstelle, Restaurants Route ↗
- Lodge The Inn at Death Valley Furnace Creek · Ganzjährig Route ↗
- Lodge The Ranch at Death Valley Furnace Creek · Ganzjährig Route ↗
- Lodge Stovepipe Wells Village Hotel Stovepipe Wells · Ganzjährig Route ↗
- Campingplatz Emigrant Campground Wer zuerst kommt, mahlt zuerst · 10 Stellpl. Route ↗
- Campingplatz Texas Springs Campground Wer zuerst kommt, mahlt zuerst · 106 Stellpl. Route ↗
- Campingplatz Sunset Campground Wer zuerst kommt, mahlt zuerst · 230 Stellpl. Route ↗
- Campingplatz Stovepipe Wells Campground Wer zuerst kommt, mahlt zuerst · 190 Stellpl. Route ↗
- Campingplatz Wildrose Campground Wer zuerst kommt, mahlt zuerst · 23 Stellpl. Route ↗
- Campingplatz Furnace Creek Campground recreation.gov · 136 Stellpl. Route ↗
- Campingplatz Mesquite Spring Campground Wer zuerst kommt, mahlt zuerst · 40 Stellpl. Route ↗
- Campingplatz Thorndike Campground (Primitive) Wer zuerst kommt, mahlt zuerst · 6 Stellpl. Route ↗
- Campingplatz Mahogany Flat Campground (Primitive) Wer zuerst kommt, mahlt zuerst · 9 Stellpl. Route ↗
- Campingplatz Eureka Dunes Campground (Primitive) Wer zuerst kommt, mahlt zuerst · 7 Stellpl. Route ↗
- Campingplatz Homestake Campground (Primitive) NPS ansehen · 10 Stellpl. Route ↗
- Campingplatz Saline Valley Campground (Primitive) Wer zuerst kommt, mahlt zuerst · 15 Stellpl. Route ↗
Basiskarte © OpenStreetMap · © CARTO ⚠ Daten zu Zugangsort & Lodge werden redaktionell geprüft.
Im Park oder außerhalb übernachten?
Das ist die zentrale Frage. Die Antwort hängt von zwei Dingen ab: Wie gut du die Hitze verträgst und welche Art von Reise du planst.
Bleib im Park, wenn: du zwischen November und April unterwegs bist, wenn die Nächte im Tal erträglich sind, du vor Sonnenaufgang das Licht am Zabriskie Point oder auf den Mesquite Flat Sand Dunes erleben möchtest oder dir nur eine Nacht zur Verfügung steht. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und die Unterkünfte im Park liegen nur wenige Minuten voneinander entfernt.
Übernachte außerhalb, wenn: du im Mai oder Oktober reist, wenn es im Talgrund nachts noch sehr heiß bleibt, dein Budget knapp ist, da die Lodges im Park das ganze Jahr über hohe Preise verlangen, oder Death Valley nur eine Etappe auf einem Roadtrip ab Las Vegas ist. Beatty oder Pahrump sind dann solide und gut gelegene Ausgangsorte.
Ein Tipp, den wir dir in jedem Fall empfehlen: Fahr früh morgens in den Park. Das Licht ist großartig, die Hitze noch erträglich, und an Orten wie Badwater Basin bist du vor dem Eintreffen der Gruppen oft noch allein.
Im Death Valley übernachten: Lodges und Unterkünfte im Park
Im Park gibt es vier Unterkünfte privater Konzessionäre. Sie liegen alle im zentralen Bereich oder am westlichen Rand. Keine davon ist günstig. Dafür schläfst du nur wenige Minuten von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entfernt.
The Inn at Death Valley
The Inn wurde 1927 im Hacienda-Stil erbaut und ist die historische Unterkunft des Parks. Sie liegt in Furnace Creek, 85 m unter dem Meeresspiegel. Der ganzjährig 26 °C warme Pool, der von einer natürlichen Quelle gespeist wird, ist eines der stärksten Argumente für die Ausgabe. Die Zimmer sind komfortabel, einige bieten Blick auf das Tal. Achtung: Das Hotel schließt im Sommer, normalerweise von Mitte Mai bis Mitte Oktober.
The Ranch at Death Valley
The Ranch liegt direkt neben The Inn und richtet sich an Familien und Reisende, die es weniger formell mögen. Die Bungalows und Zimmer sind bei der Ausstattung etwas einfacher, dafür auch günstiger. Zur Anlage gehören ein Pool, ein Golfplatz, den man gesehen haben muss, um ihn mitten im heißesten Tal des Kontinents zu glauben, sowie mehrere Restaurants. Sie ist ganzjährig geöffnet.
Stovepipe Wells Village Hotel
Etwa 40 km nordwestlich von Furnace Creek bietet Stovepipe Wells einfache, unkomplizierte Zimmer. Keine andere Unterkunft liegt näher an den Mesquite Flat Sand Dunes, Mosaic Canyon und den Landschaften im Norden des Parks. Bei einem Aufenthalt im März gefiel mir die Atmosphäre eines Wildwest-Dorfes, die dort entsteht, sobald die Gruppen abgereist sind. Es gibt eine Bar, ein Restaurant, eine Tankstelle und einen angrenzenden Campingplatz.
Panamint Springs Resort
Panamint Springs liegt im Westen des Parks an der Zufahrt über den Highway 190 von Lone Pine und ist die abgelegenste der vier Unterkünfte. Das Resort bietet Zimmer, Bungalows und Campingstellplätze. Es ist der ideale Ausgangspunkt für wenig bekannte Bereiche wie Eureka Dunes oder Saline Valley, die sich die große Mehrheit der Besucher entgehen lässt. Die Ausstattung ist einfach, die Atmosphäre authentisch, und die Sonnenuntergänge über den Panamint Mountains machen die Abgeschiedenheit mehr als wett.
Im Death Valley campen: Campingplätze im Park
Mit neun offiziellen Campingplätzen über das gesamte Gebiet verteilt bietet Death Valley eine der umfassendsten Campingmöglichkeiten an der amerikanischen Westküste. Einige Plätze liegen höher, sodass du sie auch außerhalb der kalten Jahreszeit nutzen kannst.
Furnace Creek Campground ist der zentralste und meistbesuchte Platz, nur wenige Schritte vom Visitor Center, den Restaurants und The Ranch entfernt. Einen Teil der Stellplätze kannst du über Recreation.gov reservieren, für die übrigen gilt die Reihenfolge des Eintreffens. Die Gebühren gelten das ganze Jahr über.
Mesquite Spring Campground im Norden des Parks ist ruhiger und oft weniger stark belegt. Die Plätze werden in der Reihenfolge des Eintreffens vergeben. Durch die höhere Lage ist er im Frühling und Herbst eine gute Option.
Emigrant Campground ist kostenlos und ausschließlich für Zelte und kleine Fahrzeuge vorgesehen. Vor Ort gibt es kein Trinkwasser. Nimm ausreichend Vorräte mit, bevor du ankommst. Diese Regel darfst du in diesem Park niemals ignorieren.
Für Wohnmobile erklärt der Wohnmobil-Guide für Death Valley die Einschränkungen bei Fahrzeuggröße und die geeigneten Stellplätze. Alle Campingplätze mit Koordinaten und Ausstattung findest du im Guide zu den Campingplätzen im Death Valley.
Wo rund um Death Valley übernachten: Orte am Parkrand
Wenn du außerhalb übernachten möchtest, sind dies die realistischen Möglichkeiten je nach Anfahrtsrichtung.
Las Vegas, Nevada (230 km östlich)
Las Vegas ist im strengen Sinn kein Zugangsort, aber mit Abstand der meistgenutzte Ausgangspunkt für einen Aufenthalt im Death Valley. Das Hotelangebot ist riesig, die Preise pro Nacht liegen oft unter denen im Park, und die Logistik ist ausgezeichnet, mit Mietwagen und Direktflügen aus Europa. Rechne über die US-95 in Richtung Beatty und anschließend über die SR-374 bis zum östlichen Parkeingang mit zweieinhalb Stunden Fahrzeit. Dieser Ausgangspunkt eignet sich besonders für einen ein- bis eineinhalbtägigen Besuch.
Beatty, Nevada (etwa 80 km östlich)
Beatty ist der nächstgelegene Ort zum östlichen Parkeingang. Es gibt einige einfache Motels, mehrere Restaurants und eine Tankstelle. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist deutlich besser als im Park, und gegenüber Las Vegas sparst du 30 bis 40 Minuten Fahrzeit. Wenn du zwei oder drei Tage im Death Valley verbringst und aus Nevada anreist, ist Beatty ein praktischer und günstiger Ausgangspunkt. Die Geisterstadt Rhyolite liegt nur wenige Kilometer entfernt und lohnt einen Abstecher auf dem Hinweg.
Pahrump, Nevada (etwa 120 km südöstlich)
Pahrump ist größer als Beatty und bietet mehr Hotelketten. Der Ort liegt günstig, wenn du Death Valley mit der Rückfahrt nach Las Vegas oder einem Ausflug zum Red Rock Canyon verbindest. Es ist nicht das einprägsamste Reiseziel, aber die praktische Lage gibt den Ausschlag.
Lone Pine, Kalifornien (etwa 175 km westlich)
Lone Pine ist ein klassischer Zwischenstopp auf Roadtrips entlang des Highway 395. Wenn du aus Los Angeles oder von der kalifornischen Küste kommst und Sequoia, Kings Canyon und Death Valley miteinander verbindest, ist der Ort ein logischer Ausgangspunkt. Lone Pine hat Charakter, mit einem Westernmuseum und berühmten Filmdrehorten in den Alabama Hills. Die Unterkünfte sind ordentlich, und die Route über Panamint Valley in den Park gehört zu den spektakulärsten Anfahrten überhaupt.
Wann du deine Unterkunft im Death Valley reservieren solltest
Die Lodges im Park sind in der Hauptsaison sehr früh ausgebucht. Wenn du im März oder April im The Inn at Death Valley übernachten möchtest, reservierst du am besten sechs bis neun Monate im Voraus. Dann kann die Wüste blühen, und in den USA sind Spring Break-Ferien. Auch The Ranch und Stovepipe Wells sind im Februar und März schnell ausgebucht.
Für reservierbare Campingplätze, allen voran Furnace Creek, schaltet Recreation.gov die Termine sechs Monate im Voraus frei. Sichere dir deine Reservierung am ersten Tag, an dem der Kalender geöffnet wird.
Wenn du in Las Vegas oder Beatty übernachtest, bist du deutlich flexibler. Trotzdem solltest du an Wochenenden mit außergewöhnlicher Wüstenblüte nicht bis zur letzten Minute warten. In Jahren mit viel Winterregen kommen innerhalb kurzer Zeit ungewöhnlich viele Besucher.
Für die Wahl des passenden Reisezeitraums behandelt unser Guide zu den besten Reisezeiten im Death Valley das Thema ausführlich.
Unterkunftsbudget: Was kostet eine Übernachtung im Death Valley?
| Option | Richtwert pro Nacht |
|---|---|
| The Inn at Death Valley | 400 US-Dollar bis 600 US-Dollar und mehr in der Hauptsaison |
| The Ranch at Death Valley | 200 US-Dollar bis 350 US-Dollar |
| Stovepipe Wells Village Hotel | 130 US-Dollar bis 220 US-Dollar |
| Panamint Springs Resort | 100 US-Dollar bis 180 US-Dollar |
| Reservierbare Campingplätze (Furnace Creek …) | 22 US-Dollar bis 36 US-Dollar pro Stellplatz |
| Kostenlose Campingplätze (Emigrant …) | 0 US-Dollar |
| Motels in Beatty, NV | 60 US-Dollar bis 120 US-Dollar |
| Hotels in Las Vegas | 50 US-Dollar bis 300 US-Dollar je nach Unterkunft |
Zu diesen Preisen kommt noch die Eintrittsgebühr für den Park hinzu: 30 US-Dollar pro privatem Fahrzeug, sieben Tage gültig. Informationen zu Eintrittsgebühren und verfügbaren Pässen findest du auf der Seite zu Preisen und Pässen für Nationalparks.
Unsere Empfehlung für dein Reiseprofil
Erster Besuch, Komfort an erster Stelle: The Ranch at Death Valley. Du bist im Herzen des Parks, 2 km von Badwater Basin entfernt, und kannst dich nach der Hitze am Pool erholen. Reserviere mindestens drei Monate im Voraus.
Familie mit Kindern: Ebenfalls The Ranch oder Stovepipe Wells, wenn du aus dem Norden kommst. Die Mesquite Flat Sand Dunes sind vom Ort aus zu Fuß erreichbar, was den Jüngsten gefällt. Meide den Sommer unbedingt. Im Talgrund steigen die Temperaturen regelmäßig über 45 °C, was für alle gefährlich ist, für Kinder ebenso wie für Erwachsene. Unser Guide zum Death Valley mit der Familie beschreibt die nötigen Vorsichtsmaßnahmen.
Knapper Budget: Camping auf dem Furnace Creek Campground oder dem Mesquite Spring Campground. Wenn du völlig kostenlos übernachten möchtest, gilt auf dem Emigrant Campground die Reihenfolge des Eintreffens. Ansonsten bleibt ein Motel in Beatty mit Mietwagen für zwei oder drei Tage im Park die günstigste Option.
Naturerlebnis fernab der Massen: Panamint Springs Resort im Westen oder der Mesquite Spring Campground im Norden. Du erreichst wenig befahrene Pisten und einen außergewöhnlich klaren Nachthimmel. Der Park ist als Gebiet mit geringer Lichtverschmutzung zertifiziert. Unser Guide zu den Aktivitäten im Death Valley stellt die weniger besuchten Orte vor.
Roadtrip ab Las Vegas: Nimm Las Vegas als Basis und plane ein oder zwei Nächte im Park in der Mitte der Rundreise ein. So behältst du die gute Infrastruktur und Auswahl von Las Vegas, ohne auf das Parkerlebnis vor Ort zu verzichten. Der komplette Death-Valley-Guide hilft dir bei der Planung deiner Route.
Häufige Fragen
Wo übernachten, um Death Valley zu besuchen?
Für einen Besuch im Death Valley kommen vor allem Lodges und Campingplätze im Park infrage, etwa Furnace Creek, Stovepipe Wells und Panamint Springs, sowie nahe gelegene Orte wie Beatty (80 km östlich) oder Las Vegas (230 km). Der Park selbst ist der beste Ausgangspunkt, wenn du mindestens zwei Nächte bleibst und außerhalb des Sommers reist.
Ist es besser, im Park oder außerhalb zu übernachten?
Die Übernachtung im Park lohnt den Aufpreis, wenn du bei Sonnenaufgang an den Sehenswürdigkeiten sein oder den Park nach Sonnenuntergang erleben möchtest. Außerhalb zu übernachten eignet sich für einen Roadtrip mit mehreren Etappen oder für ein begrenztes Budget. Beatty liegt weniger als eine Stunde vom östlichen Parkeingang entfernt.
Welcher Ort liegt Death Valley am nächsten?
Der nächstgelegene Ort ist Beatty in Nevada, etwa 80 km vom östlichen Parkeingang entfernt. Dort gibt es mehrere Motels, Restaurants und eine Tankstelle.
Welcher Ort eignet sich am besten für einen Besuch im Death Valley?
In puncto praktischer Lage und Hotelauswahl bleibt Las Vegas die erste Wahl, besonders wenn du Death Valley mit anderen Parks in Nevada oder Utah verbindest. Wenn du dich ausschließlich auf Death Valley konzentrierst, liegt Beatty näher und ist deutlich günstiger.
Wie viele Nächte solltest du im Death Valley einplanen?
Mit zwei Nächten kannst du die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sehen, darunter Badwater Basin, Zabriskie Point und die Mesquite Flat Sand Dunes. Drei Nächte ermöglichen dir den Zugang zu entlegenen Bereichen wie Eureka Dunes oder Ubehebe Crater. Unsere Seite zu Route und Aufenthaltsdauer bietet je nach verfügbarer Zeit detaillierte Programme.
Wann ist die beste Reisezeit für Death Valley?
Unsere Seite zur besten Reisezeit behandelt das Thema ausführlich. Kurz gesagt: Von November bis April sind die Temperaturen im Tal am angenehmsten. März und April bieten dir außerdem die Chance, die Wüstenblüte zu erleben.
