Was du im Petrified Forest unternehmen kannst: Highlights und Aktivitäten
Der Petrified Forest National Park vereint auf 70 km Panoramastraße drei Erlebnisse, die du sonst nirgends zusammen findest: 225 Millionen Jahre alte versteinerte Baumstämme, die wie Skulpturen aus violettem und rotem Quarz auf dem Boden liegen, eine Painted Desert mit farbigen Gesteinsschichten, die schon am ersten Aussichtspunkt sichtbar sind, und ein prähistorisches Dorf mit rund hundert Räumen, das seit dem 11. Jahrhundert über die Ebene wacht. Das Wichtigste schaffst du an einem Tag. Zwei Tage geben dir Zeit für zusätzliche Wanderungen und einen entspannten Sonnenuntergang.
Petrified Forest im Überblick: Bereiche, Zufahrt und Fortbewegung
Der Park erstreckt sich im Nordosten Arizonas von Norden nach Süden zwischen der Interstate 40 und dem Highway 180, entlang der früheren Route 66. Eine 70 km lange Panoramastraße durchquert das gesamte Gebiet und verbindet die beiden Eingänge. Im Norden kommst du über die Ausfahrt 311 der I-40 hinein. Dort liegt der Zugang zur Painted Desert. Im Süden befindet sich der Eingang am Highway 180, 45 km östlich von Holbrook. Hier beginnt der Bereich der versteinerten Wälder.
Den Park erreichst du nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ein Auto ist unverzichtbar. Die gesamte Straße kannst du ohne Halt in einer Stunde fahren. Mit den Aussichtspunkten und anderen Stopps solltest du deutlich mehr Zeit einplanen.
Zwei Visitor Center rahmen den Besuch ein: das Painted Desert Visitor Center im Norden mit Orientierungshilfen und Einführungsfilm sowie das Rainbow Forest Museum im Süden mit Ausstellungen zu Geologie und Archäologie. An beiden Stellen kannst du deinen Pass kaufen.
Der Eintritt kostet 25 US-Dollar pro Fahrzeug und gilt sieben Tage. Wenn du auf derselben Reise mehrere Parks besuchst, öffnet dir der America the Beautiful Pass für 80 US-Dollar ein Jahr lang alle Bundeseinrichtungen. Für die Planung deiner Anfahrt erklärt unser Anfahrtsguide zum Petrified Forest die Routen ab Phoenix, Flagstaff und Albuquerque.
Ein praktischer Tipp: Fahre an dem Eingang hinein, der deiner Fahrtrichtung gegenüberliegt. Kommst du aus dem Westen, nimm den südlichen Eingang am Highway 180 und fahre nach Norden. Kommst du aus dem Osten, fährst du im Norden von der I-40 hinein und dann nach Süden. So kommst du ohne Umweg wieder hinaus.
Wie viel Zeit brauchst du für den Petrified Forest?
Ein gut geplanter Tag reicht für die Panoramastraße, die Aussichtspunkte der Painted Desert, die versteinerten Wälder und ein Picknick im Park. So sieht das Programm der meisten Besucher aus, die häufig nur auf der Durchreise an der I-40 sind.
Zwei Tage eröffnen weitere Möglichkeiten: Wanderungen abseits markierter Wege, den Sonnenaufgang über der Painted Desert von Kachina Point aus und einen Abend in Holbrook mit Mineraliengalerien und Route-66-Museum. Unsere Seite zu Route und Aufenthaltsdauer bietet dir je nach verfügbarer Zeit detaillierte Programme.
Die Highlights nach Bereichen
Der Park lässt sich ganz natürlich in drei Zonen einteilen. Hier findest du die wichtigsten Stopps in jeder Zone, von Norden nach Süden.
Painted Desert und ihre Aussichtspunkte im nördlichen Bereich

Der erste Parkabschnitt direkt hinter dem nördlichen Eingang gehört vollständig der Painted Desert. Auf rund 15 km reihen sich Aussichtspunkte an der Straße aneinander. Jeder eröffnet einen etwas anderen Blick auf dieselben violetten, rosafarbenen, ockerfarbenen und rotbraunen Badlands.
Kachina Point ist unser bevorzugter Halt in diesem Bereich. Der Blick reicht über eine weite Badlands-Landschaft, in der keine Straße zu sehen ist. Hier beginnt außerdem der einzige Weg in die Wilderness des nördlichen Parkteils. Als wir am späten Nachmittag dort waren, ließ das flache Licht die Tonerde innerhalb einer Stunde von Blauviolett zu Dunkelrosa wechseln.
Tawa Point und Chinde Point besuchst du am besten zusammen. Weniger als 500 m des Painted Desert Rim Trail verbinden beide Aussichtspunkte, und an beiden Stellen blickst du steil hinunter auf die farbigen geologischen Schichten.
Die Painted Desert Inn verdient einen eigenen Stopp. Das denkmalgeschützte und restaurierte Adobe-Gebäude aus den 1920er-Jahren beherbergt ein kostenloses Museum zur Geschichte des Parks und der Route 66. Die Wandmalereien, die Hopi-Künstler in den 1940er-Jahren schufen, sind bemerkenswert. Der Eintritt ist frei. Rechne mit etwa einer halben Stunde.
Wichtig: In diesem Bereich liegt kein sichtbares versteinertes Holz auf dem Boden. Die Painted Desert ist vor allem ein Erlebnis aus Farben und Weite.
Der zentrale Bereich: Puerco Pueblo und Newspaper Rock
Wenn du von der Painted Desert nach Süden fährst, führt die Straße hinunter ins Tal des Puerco River. Optisch ist dies der unspektakulärste, archäologisch aber reichste Bereich. Viele Besucher lassen ihn aus Unkenntnis aus. Das ist ein Fehler.
Puerco Pueblo ist ein altes Pueblo-Dorf mit etwa hundert Räumen, das zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert bewohnt war. Ein 500 m langer befestigter Weg führt in etwa 20 Minuten um die Anlage. An den teilweise restaurierten Steinmauern kannst du den Aufbau des Dorfes erkennen. An jedem Solstitium und jeder Tagundnachtgleiche fällt ein Sonnenstrahl durch ein exakt ausgerichtetes Fenster und beleuchtet ein spiralförmiges Petroglyph, das in eine Steinplatte geritzt ist. Das zeigt, dass die Bewohner die astronomischen Zyklen mit bemerkenswerter Genauigkeit beherrschten.
Newspaper Rock liegt einige Kilometer entfernt. Dabei handelt es sich um eine Felswand mit Hunderten von Petroglyphen im dunklen Sandstein. Du beobachtest sie mit einem Fernglas von einer Plattform aus und hältst den vorgeschriebenen Abstand ein. Die Schutzbarrieren haben ihren guten Grund: Vandalismus im 20. Jahrhundert beschädigte einige Tafeln unwiederbringlich. Ein Schild vor Ort erklärt die häufigsten Symbole.
Die versteinerten Wälder im südlichen Bereich

Das Herz des Parks und der Grund für seinen Namen beginnt bei Blue Mesa und reicht bis zum Rainbow Forest Museum. Hier liegen die versteinerten Bäume besonders dicht und große Exemplare werden am eindrucksvollsten präsentiert.
Blue Mesa ist der Ort, an dem versteinertes Holz und Badlands besonders eindrucksvoll zusammentreffen. Bläuliche und graue Tonerde bildet Zuckerhut-Hügel. Zu ihren Füßen liegen weinrote und blassviolette Baumstämme. Der markierte 1,6 km lange Weg führt in diese Landschaft hinab. Das ist einer der meistfotografierten Stopps im Park, und das aus gutem Grund.
Jasper Forest ist ein Aussichtspunkt über einer Ebene, die mit verstreuten Baumstämmen übersät ist. Der Blick von oben macht verständlich, was du siehst: Die Bäume sind nicht hier gewachsen. Vor 225 Millionen Jahren wurden sie von alten Flüssen hierher transportiert, unter Sediment begraben, versteinert und durch Erosion langsam wieder an die Oberfläche gebracht.
Crystal Forest bündelt auf einem flachen, befestigten 1 km langen Weg eine außergewöhnlich hohe Dichte an versteinertem Holz. Die Stämme sind in saubere Abschnitte zerbrochen und geben ihr Inneres aus violettem, weißem und gelbem Quarz frei. Dieser Halt eignet sich am besten für Besucher mit ganz unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen.
Agate House ist eine kleine alte Pueblo-Ruine, die vollständig aus Blöcken versteinerten Holzes errichtet wurde. Die Baumeister des 10. und 11. Jahrhunderts verwendeten, was vor ihren Füßen lag, als Baumaterial. Entstanden ist ein teilweise restauriertes und einzigartiges Bauwerk. Du erreichst es über den Long Logs Trail, 4,3 km hin und zurück ab dem Rainbow Forest Museum, oder über einen kombinierten Trail mit einem Abstecher zu Agate House.
Giant Logs und Long Logs liegen direkt am Rainbow Forest Museum und zeigen die mächtigsten Exemplare des Parks. Zu Lebzeiten waren manche Stämme rund 60 m hoch, bevor sie in die Flüsse der späten Trias stürzten. Durch geologische Kräfte in regelmäßige Abschnitte zerbrochen, wirken sie auch aus menschlicher Nähe gewaltig.
Die schönsten Wanderungen im Petrified Forest
Die meisten Wege im Park sind kurz und ohne besondere Ausrüstung begehbar. Vier davon bündeln den größten Teil der landschaftlichen und geologischen Höhepunkte.
Blue Mesa Trail (1,6 km, Rundweg, mäßiger Höhenunterschied): die eindrucksvollste Wanderung im Verhältnis von Anstrengung und Landschaft. Der Weg führt zwischen den Badlands-Hügeln hinab. Informationstafeln erklären direkt am Weg die Entstehung des Gesteins.
Crystal Forest Trail (1 km, Rundweg, flach): ein Muss auch für wenig sportliche Besucher. Die Dichte des versteinerten Holzes am Boden ist sehr hoch.
Giant Logs Trail (600 m, Rundweg ab dem Rainbow Forest Museum): Hier siehst du die mächtigsten Stämme in nur 20 Minuten.
Painted Desert Rim Trail (1,6 km, einfacher Weg zwischen Tawa Point und Kachina Point): die Aussichtspunkt-Promenade, ideal bei Sonnenuntergang. Der Blick reicht über 200° der Badlands.
Wenn du die markierten Wege verlassen möchtest, kannst du das Backcountry in den nördlichen und südlichen Wilderness-Gebieten mit einem kostenlosen, an den Visitor Centern ausgestellten Permit erkunden. Plane mindestens eine Übernachtung ein, damit sich die Tour lohnt. Unsere Wanderseite listet alle Wege mit Distanz, Höhenunterschied und Schwierigkeitsgrad auf.
Weitere Aktivitäten je nach deinen Interessen
Tiere beobachten

Der Park ist kein Safarigebiet, aber mit etwas Geduld kannst du Tiere sehen. Pronghorns ziehen regelmäßig über die Panoramastraße, vor allem am Vormittag. Präriehunde leben rund um Puerco Pueblo und lassen dich dort aus geringer Entfernung an sich herankommen. Kojoten streifen am späten Nachmittag am Rand der Parkplätze umher. Bei den Vögeln begleiten Kolkraben fast jeden Halt. Greifvögel wie Swainsonbussarde und Weißkopfseeadler kreisen häufig über der Painted Desert. Unsere Seite zur Tierwelt nennt dir je nach Jahreszeit die besten Beobachtungszeiten.
Fotografie und Astronomie

Die Lichtqualität im Petrified Forest ist Grund genug, eine Nacht in Holbrook einzuplanen und nicht nur einen halben Tag auf der Durchreise zu bleiben. Im Morgengrauen funkeln die versteinerten Bäume im südlichen Abschnitt perlmuttfarben. Bei Sonnenuntergang färbt sich die Painted Desert intensiv violett. Das Lichtfenster ist kurz, etwa 30 Minuten auf jeder Seite, aber von seltener Qualität.
Der Park trägt die Auszeichnung Dark Sky Park für besonders geschützten Sternenhimmel. In den meisten klaren Nächten von März bis Oktober ist die Milchstraße mit bloßem Auge sichtbar. An einigen Sommerabenden gibt es nächtliche Ranger Programs mit bereitgestellten Teleskopen. Unsere Wetterseite zeigt dir, in welchen Zeiträumen die Bewölkung für eine Beobachtungsnacht am geringsten ist.
Familienbesuch

Das Junior Ranger-Programm gibt es in beiden Visitor Centern. Kinder füllen während des Besuchs ein Aktivitätsheft aus und bekommen anschließend ein offizielles Parkabzeichen. Schon ab fünf oder sechs Jahren reicht die Vorstellung, auf uralten, zu Stein gewordenen Bäumen zu laufen, meist aus, um ihre Aufmerksamkeit zu halten. Die Wege Crystal Forest und Giant Logs sind befestigt, flach und mit einem Kinderwagen begehbar. Unsere Seite für Familien gibt dir ausführliche Tipps für kleine Kinder, besonders zu Wasserstellen und schattigen Bereichen.
Eine wichtige Regel vor deiner Ankunft

Es gibt eine klare Grenze: Du darfst weder versteinertes Holz noch anderes Gestein aus dem Park mitnehmen, auch kein Stück in Münzgröße. Das Verbot gilt auf Bundesebene, und die Geldstrafe ist real. Jedes Jahr werden Tausende Kilogramm Holz von Touristen mit schlechtem Gewissen an den Park zurückgeschickt, oft zusammen mit Entschuldigungsbriefen. Durch illegales Sammeln verliert der Park etwa eine Tonne Fossilien im Monat. Die legalen Geschäfte in Holbrook verkaufen versteinertes Holz aus Privatbesitz. Nur dort kannst du ein Exemplar rechtmäßig mit nach Hause nehmen.
Trink ausreichend: Der Park ist eine semiaride Steppe. Im Sommer steigen die Temperaturen über 38 °C. Im Winter trocknet die Luft dich ebenso schnell aus wie bei großer Hitze. Nimm für einen halben Tag mindestens 2 Liter Wasser pro Person mit.
Was du rund um den Petrified Forest unternehmen kannst
Der Park eignet sich ganz natürlich als Zwischenstopp auf einer längeren Route durch den amerikanischen Südwesten.
Holbrook liegt 45 km westlich an der I-40 und ist die nächstgelegene Versorgungsstadt. Das Wigwam Motel an der Route 66 steht unter Denkmalschutz und ist einen Fotostopp wert. In den Mineralien- und Fossilienläden an der Hauptstraße kannst du legal versteinertes Holz und Achat kaufen.
Winslow liegt 90 km westlich und ist durch ein Lied der Eagles sowie durch La Posada bekannt, ein vollständig restauriertes historisches Hotel aus den 1930er-Jahren. Eine schöne Station für Mittagessen oder Übernachtung, sofern dein Budget es erlaubt.
Meteor Crater liegt 130 km westlich an der Ausfahrt 233 der I-40. Der Meteoriteneinschlagkrater ist 1,2 km breit und entstand vor 50.000 Jahren. Das Gelände ist in Privatbesitz und der Eintritt kostet etwa 25 US-Dollar für Erwachsene. Der Anblick ist beeindruckend, und für den Besuch solltest du zwei Stunden einplanen.
Für einen längeren Aufenthalt in der Region lassen sich Canyon de Chelly zwei Stunden nördlich und Monument Valley drei Stunden südlich gut in denselben Roadtrip durch das Navajo-Gebiet von Arizona einbauen. Der Nordosten Arizonas verbindet diese Ziele zu einer natürlichen Route von drei bis sieben Tagen.
Das Wichtigste: Was du im Petrified Forest zuerst sehen solltest
Wenn du wenig Zeit hast, gehst du am besten so vor: Starte bei Kachina Point in der Painted Desert, möglichst am späten Nachmittag. Besuche anschließend Puerco Pueblo, um den archäologischen Kontext zu verstehen. Dafür reichen 20 Minuten. Verbringe die Mittagszeit im südlichen Bereich bei Crystal Forest, Blue Mesa und Agate House. Zum Abschluss gehst du ins Rainbow Forest Museum, um die Geologie zu verstehen, bevor du weiterfährst.
Der Petrified Forest lohnt sich auch, wenn du nur vier Stunden hast. Der Park ist kompakt, leicht zu erfassen und wesentlich vielseitiger, als er von der Autobahn aus wirkt. Alle praktischen Guides für deine Reiseplanung findest du auf der Petrified-Forest-Startseite.
Häufige Fragen
Was kann man im Petrified Forest unternehmen?
Im Petrified Forest kannst du 70 km Panoramastraße fahren, an mehreren Stellen 225 Millionen Jahre altes versteinertes Holz sehen, darunter Crystal Forest, Blue Mesa und Giant Logs, die Painted Desert von den Aussichtspunkten im Norden betrachten, die archäologische Stätte Puerco Pueblo mit ihren Petroglyphen besuchen, kurze und gut zugängliche Wege wandern, Pronghorns und Kojoten beobachten und in einem der besten Sternenhimmel Arizonas Astronomie betreiben.
Wie viel Zeit braucht man für den Petrified Forest?
Wie viel Zeit du für den Petrified Forest einplanst, hängt von deinem Tempo ab. Ein Tag reicht bequem für die Panoramastraße und die wichtigsten Stopps. Zwei Tage empfehlen sich, wenn du abseits der markierten Wege wandern oder Sonnenauf- und -untergänge über der Painted Desert erleben möchtest. Unsere Seite zu Route und Aufenthaltsdauer bietet dir detaillierte Programme.
Lohnt sich der Petrified Forest?
Der Petrified Forest lohnt sich auch als Zwischenstopp an der I-40. Auf einer einzigen Route vereint der Park drei völlig unterschiedliche Erlebnisse: versteinertes Holz, farbige Badlands und prähistorische Überreste. In vier Stunden siehst du das Wichtigste, an einem ganzen Tag verlässt du den Park rundum zufrieden.
Darf man im Park versteinertes Holz sammeln?
Nein. Du darfst weder versteinertes Holz noch anderes Gestein aus dem Park mitnehmen, auch kein winziges Fragment. Der Verstoß kann eine Bundesstrafe nach sich ziehen. Versteinertes Holz aus Privatbesitz wird dagegen in den Geschäften von Holbrook 45 km westlich legal verkauft.
Welche Wanderungen im Petrified Forest sind besonders lohnend?
Zu den wichtigsten Wanderungen im Petrified Forest gehören der Blue Mesa Trail mit 1,6 km durch bläuliche Badlands, der Crystal Forest Trail mit 1 km und besonders vielen Fossilien, der Giant Logs Trail mit 600 m zu den größten Exemplaren sowie der Painted Desert Rim Trail mit 1,6 km zwischen Tawa Point und Kachina Point. Unsere Wanderseite beschreibt jeden Weg mit Distanz, Höhenunterschied und Schwierigkeitsgrad.
Kann man im Petrified Forest Tiere beobachten?
Ja, im Park gibt es regelmäßig Tiere zu sehen. Auf der Panoramastraße begegnen dir vor allem am Vormittag Pronghorns, bei Puerco Pueblo siehst du Präriehunde und am späten Nachmittag in der Nähe der Parkplätze Kojoten. Greifvögel wie Swainsonbussarde und Weißkopfseeadler kreisen häufig über der Painted Desert. Unsere Seite zur Tierwelt nennt dir je nach Jahreszeit die besten Bedingungen für Beobachtungen.