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Illustriertes Poster des Nationalparks Petrified Forest

Petrified Forest besuchen: kompletter Guide (Sehenswürdigkeiten, Preise, Dauer)

Von David Sanchez · ~11 Min. Lesezeit · Daten: National Park Service

Bundesstaat : AZ Status : National Park Eintritt : 25 $ (Entrance - Private Vehicle) Klima : Désertique. Sieh das aktuelle Wetter in Petrified Forest

Petrified Forest ist ein Nationalpark im Norden Arizonas. Du fährst durch eine rosafarbene und violette Wüste, vorbei an Baumstämmen, die vor fast 225 Millionen Jahren zu Stein wurden. Eine einzige Panoramastraße von etwa 45 km führt durch den Park von einem Ende zum anderen. Genau das macht ihn besonders: Du erkundest ihn mit dem Auto von Norden nach Süden und hältst an den Aussichtspunkten. Für die wichtigsten Orte reicht ein halber Tag, für Wanderungen und Fotos solltest du einen ganzen Tag einplanen. Wir haben den Park in beide Richtungen durchquert. Hier erfährst du, wie du möglichst viel siehst, ohne dich zu beeilen.

Dieser Guide dient als Einstieg. Er fasst alle Themen zusammen und führt dich zu unseren ausführlichen Seiten, wenn du tiefer einsteigen möchtest.

Petrified Forest kompakt: Wo liegt der Park und wie kommst du hin?

Der Park zieht sich im Nordosten Arizonas von Norden nach Süden. Er liegt zwischen zwei Verkehrsachsen: der Interstate I-40 im Norden und dem Highway 180 im Süden. Diese Lage bestimmt die gesamte Besichtigung, denn es gibt zwei Eingänge und nur eine Straße, die sie verbindet.

Wenn du auf der I-40 aus Westen kommst, nimm die Ausfahrt 311 (Exit 311). Du fährst dann im Norden auf Höhe des Painted Desert in den Park und etwa 45 km nach Süden, bevor du am Highway 180 wieder hinausfährst. Von dort sind es noch rund 30 km bis Holbrook und zur I-40, wenn dein Roadtrip nach Westen weitergeht. Natürlich kannst du auch im Süden starten. Die Richtung spielt keine große Rolle, nur das Licht ist je nach Tageszeit anders.

Der Park liegt zwischen Holbrook, der nächstgelegenen Stadt im Westen, und der Grenze zu New Mexico. Er passt gut als Zwischenstopp auf der Strecke zwischen dem Grand Canyon und Albuquerque oder in eine Route-66-Reise. Die historische Mutter aller Straßen verläuft ebenfalls durch den Park, der als einziger Nationalpark einen geschützten Abschnitt davon bewahrt.

Lage von Petrified Forest in den USAKarte der USA in Albers-Projektion.Petrified Forestist in der Region markiert « Sud-Ouest & canyons », liegt inArizona.
Petrified Forestliegt inArizona, in der Region Sud-Ouest & canyons.

Eintrittspreise, Pass und Reservierung

Der Eintritt kostet 25 US-Dollar pro privatem Fahrzeug und gilt sieben Tage. Für Motorräder zahlst du 20 US-Dollar. Wenn du zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommst, beträgt der Eintritt 15 US-Dollar pro Person. Eine Reservierung oder ein vorab gebuchtes Zeitfenster brauchst du nicht. Du fährst zum Eingang, bezahlst und gehst hinein.

Wenn du mehrere Tage bleibst oder im selben Jahr wiederkommst, lohnt sich der Jahrespass des Parks für 45 US-Dollar schnell. Falls Petrified Forest Teil eines größeren Roadtrips durch die Nationalparks des Westens ist, bleibt der America the Beautiful Pass, der ein Jahr lang in allen Nationalparks gilt, die beste Option. Unsere Seite Preise & Pässe gibt dir einen Überblick über Eintritt und Pässe.

Eine kleine Gewohnheit, die wir dir empfehlen: Lass deinen Nationalpark-Pass im Visitor Center abstempeln. In unserer Seite Pass & Stempel erklären wir, wo du deinen Pass bekommst und abstempeln lassen kannst.

Reservierungen, Permits und wichtige Regeln

Reservierungen

Für den Eintritt in den Park brauchst du keine Reservierung. Du bezahlst direkt am Eingang. In Petrified Forest gibt es kein Timed Entry und keine Zeitfenster, anders als in Arches oder Zion in der Hochsaison. Wenn du die Warteschlange am Schalter vermeiden möchtest, kannst du online über Recreation.gov bezahlen.

Backcountry Permit

Im Park gibt es keinen ausgebauten Campingplatz. Camping im Backcountry ist mit einem kostenlosen Permit erlaubt, das du am selben Tag im Visitor Center bekommst. Dein Lager muss mindestens 1,6 km von der Hauptstraße entfernt liegen. Die Plätze sind begrenzt und werden morgens vergeben.

Grundregeln

Versteinertes Holz darfst du unter keinen Umständen mitnehmen. Das ist die wichtigste Regel, und sie wird streng durchgesetzt. Schon ein kleines Stück einzupacken ist eine Bundesstraftat und kann eine Geldstrafe nach sich ziehen. Der Park setzt Spürhunde ein, die versteinertes Holz im Gepäck erkennen, wenn Besucher den Park verlassen. Tausende Besucher haben Stücke später per Post zurückgeschickt, weil sie ihre Tat bereuten. Im Laufe der Jahre entstand daraus eine Sammlung, die im Rainbow Forest Museum unter dem Namen „conscience rocks“ ausgestellt wird.

Weitere Verbote, die du kennen solltest:

  • Drohnen sind im gesamten Park verboten.
  • Haustiere sind an der Leine erlaubt, die höchstens 1,8 m lang sein darf, allerdings nur auf Straßen und Parkplätzen. Auf allen Trails und im Backcountry sind sie verboten.
  • Lagerfeuer sind verboten. Eine Ausnahme gibt es nur mit einer besonderen Genehmigung an einem Backcountry-Platz.
  • Fossilien und archäologische Artefakte darfst du weder berühren noch bewegen.

Wie bewegst du dich in Petrified Forest fort?

Hier gibt es keinen Shuttle. Du erkundest den Park mit deinem eigenen Fahrzeug. Die etwa 45 km lange Panoramastraße verbindet den Nordeingang am Painted Desert mit dem Südeingang am Rainbow Forest. Über Parkplätze und kurze Rundwege erreichst du alle wichtigen Punkte.

Das Prinzip ist einfach: Du fährst, hältst an jedem Overlook und jedem Trailhead, gehst ein paar Minuten zu Fuß und fährst weiter. Auf der Parkstraße gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Ohne Halt dauert die Durchquerung knapp eine Stunde. Da du den Park durchfährst, solltest du vor dem Eingang tanken und genügend Wasser einpacken. Im Park gibt es weder eine Tankstelle noch Nachschub, und das Klima ist trocken.

Die Öffnungszeiten der Parkstraße hängen von der Jahreszeit, dem Wetter und möglichen Sicherheitsproblemen ab. An Thanksgiving und Weihnachten bleibt der Park geschlossen. Die tagesaktuellen Zeiten findest du auf unserer Seite Praktische Infos, Regeln & Sicherheit.

Wie viel Zeit brauchst du für Petrified Forest?

Wie viel Zeit brauchst du für Petrified Forest? Für die Durchquerung mit den wichtigsten Stopps solltest du mindestens 2 bis 3 Stunden einplanen. Wenn du wandern, fotografieren und an den Aussichtspunkten in Ruhe verweilen möchtest, reicht die Zeit von einem halben bis zu einem ganzen Tag.

Unsere bewährte Aufteilung sieht so aus: Ein halber Tag genügt für Painted Desert im Norden, Blue Mesa in der Mitte und die größten Ansammlungen versteinerten Holzes im Süden. Wenn du kurze Wanderungen und eine Mittagspause dazunimmst, vergeht der Tag ganz entspannt. Nur wenige Besucher übernachten in der Gegend. Der Park eignet sich gut als Tagesstopp zwischen zwei großen Sehenswürdigkeiten. Wie du diese Zeit in deinen Roadtrip einbaust, zeigt unsere Seite Route & Dauer mit Programmen für einen halben oder einen ganzen Tag.

Was kannst du in Petrified Forest sehen und unternehmen?

Das Zentrum des Besuchs ist die Abfolge verschiedener Bereiche entlang der Straße von Norden nach Süden. So kannst du sie miteinander verbinden.

Reisetagebuch · 4 Bereiche

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Painted Desert und der Norden des Parks

Am Nordeingang überblickst du von mehreren Overlooks aus die Painted Desert. Geschichtete Hügel leuchten je nach Licht in Rot, Rosa und Violett. Zum Sonnenauf- und Sonnenuntergang sind die Farben besonders intensiv. Hier steht auch die Painted Desert Inn, eine frühere Herberge an der Route 66, die heute als kleines Museum dient und oberhalb der Aussicht liegt.

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Puerco Pueblo und Newspaper Rock

Auf dem Weg ins Zentrum erzählen zwei Stopps von der Geschichte der Menschen an diesem Ort. Puerco Pueblo ist ein ancestral puebloanisches Dorf, an dessen Ruinen du zu Fuß entlanggehst. Etwas weiter versammelt Newspaper Rock Hunderte Petroglyphen, die in Sandsteinblöcke geritzt wurden. Du betrachtest sie von einer Plattform mit fest installierten Fernrohren.

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Blue Mesa

In der Mitte des Parks ist Blue Mesa unser persönlicher Favorit. Badlands mit blau-grauen und violetten, von der Erosion geformten Hügeln prägen das Gebiet. Eine Rundstraße und ein kurzer Trail führen mitten durch diese mondähnliche Landschaft. Am fotogensten ist der Bereich bei bedecktem Himmel, wenn das Blau besonders deutlich hervortritt.

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Der Süden: Jasper Forest, Crystal Forest und Rainbow Forest

In der Südhälfte liegt das versteinerte Holz besonders dicht. Jasper Forest und Crystal Forest sind voller versteinerter Baumstämme mit gemmenartigen Querschnitten. Die Kieselsäure hat das Holz durch farbige Kristalle ersetzt. Ganz im Süden zeigen das Rainbow Forest Museum und der Giant Logs Trail die größten Baumstämme des Parks, nur wenige Schritte vom Parkplatz entfernt. Agate Bridge, ein mehrere Meter langer versteinerter Stamm, der eine natürliche Brücke über eine Schlucht bildet, ergänzt das Bild.

Das solltest du schon vor deiner Ankunft wissen: Im Park ist es streng verboten, auch nur das kleinste Stück versteinertes Holz aufzuheben. Das ist eine kontrollierte Bundesstraftat, und der Park nimmt diese Regel sehr ernst. Wenn du ein Souvenir mitnehmen möchtest, kauf es in Geschäften außerhalb des Parks. Dort stammt das Holz von Privatgrundstücken.

Die schönsten Wanderungen in Petrified Forest

Hier geht es nicht um lange Bergwanderungen, sondern um kurze, leicht zugängliche Rundwege, die oft weniger als einen Kilometer lang sind und dich trotzdem direkt in die Landschaft führen. Der Giant Logs Trail, der Rundweg durch Crystal Forest und der Abstieg in Blue Mesa gehören zu unseren Favoriten. Sie sind einfach und zugleich spektakulär. Erfahrene Wanderer dürfen im Wildnisgebiet der Painted Desert frei wandern und dort mit Permit biwakieren.

Wir führen jeden Trail mit Strecke, Höhenmetern, Schwierigkeit und Dauer auf unserer Seite Wanderungen auf. Sie dient dir als Grundlage für deine Planung zu Fuß.

Der ausführliche Reiseführer Wanderungen im Petrified Forest: die schönsten Touren (+ Schwierigkeit und Zugang) Welche Trails im Petrified Forest lohnen sich? Auswahl nach Gebieten Reiseführer lesen →

Tiere und Pflanzen beobachten

Petrified Forest ist eine halbtrockene Prärie und damit ein lebendigerer Lebensraum, als es zunächst scheint. Du kannst Gabelböcke, Kojoten, Hasen, Eidechsen und zahlreiche an die Trockenheit angepasste Vögel sehen. Die niedrige, widerstandsfähige Vegetation klammert sich an einen Boden, der zwischen extremer Hitze und Frost wechselt. Die Tiere sind vor allem früh morgens und am späten Nachmittag aktiv, wenn die Temperaturen sinken. Auf unserer Seite Tiere stellen wir die Arten und die besten Beobachtungsorte ausführlich vor.

Der ausführliche Reiseführer Wildtiere im Petrified Forest: Welche Tiere du sehen kannst und wo Antilopen, Kojoten, Klapperschlangen und Roadrunner Reiseführer lesen →

Wann solltest du Petrified Forest besuchen?

Das Klima ist halbtrocken, und die Temperaturunterschiede sind heftig. Im Hochsommer kann das Thermometer über 38 °C steigen, im Winter deutlich unter null fallen. Niederschlag gibt es selten, etwa 25 cm im Jahr, im Winter als Schnee und im Sommer manchmal in Form heftiger Gewitter.

Im Frühling und Herbst sind die Bedingungen am angenehmsten: milde Temperaturen, klares Licht und mäßiger Besucherandrang. Im Sommer ist ein Besuch gut möglich, wenn du früh losfährst und viel Wasser mitnimmst. Im Winter wirken die verschneiten Landschaften eindrucksvoll, doch achte auf wetterbedingte Straßensperrungen. Unsere Seite Beste Reisezeit erläutert die Monate einzeln. Temperatur- und Niederschlagswerte findest du auf der Seite Wetter.

Der ausführliche Reiseführer Wann nach Petrified Forest reisen: beste Zeit, Wetter und Jahreszeiten Frühling oder Herbst? Erfahre, wann sich Petrified Forest am besten besuchen… Reiseführer lesen →

Wo kannst du in Petrified Forest übernachten?

Im Park gibt es weder Unterkünfte noch einen ausgebauten Campingplatz. Du übernachtest daher in der Umgebung, hauptsächlich in Holbrook, nur wenige Minuten vom Südeingang entfernt. Dort findest du Motels und klassische Route-66-Hotels, darunter die berühmten Wigwam Motels in Tipi-Form. Winslow und die weitere Region bieten zusätzliche Möglichkeiten, wenn du einen größeren Umkreis einplanst.

Für Camper ist Biwakieren im Wildnisgebiet der Painted Desert mit einem kostenlosen Permit möglich, das du im Visitor Center abholst. In unserem Unterkunfts-Guide vergleichen wir die Möglichkeiten: Hotels und Lodges findest du auf der Seite Hotels & Lodges, Campingplätze auf der Seite Camping, Stellplätze für Wohnmobile auf der Seite Wohnmobile.

Zum Essen solltest du dir ein Picknick für das Mittagessen im Park einpacken. Tische und Wasser findest du vor allem an den Visitor Centern. Die Restaurants und anderen Adressen in der Umgebung sammeln wir auf unserer Seite Wo essen?.

Rund um Petrified Forest: Was kannst du in der Umgebung unternehmen?

Der Park ist nur selten das einzige Ziel einer Reise. Im Westen verlängern Holbrook und Winslow die Route-66-Atmosphäre. Weiter westlich führt die Strecke nach Flagstaff, zum Grand Canyon und in die weiten Landschaften des Colorado Plateaus. Im Osten geht es nach New Mexico und Albuquerque. Der Meteor Crater und die Sehenswürdigkeiten im Norden Arizonas lassen sich gut in dieselbe Route einbauen. Petrified Forest passt über mehrere Tage hinweg gut zu den anderen Zielen der Region und den großen Routen des Südwestens.

Unser Fazit: Lohnt sich Petrified Forest?

Lohnt sich Petrified Forest? Ja, wenn du weißt, was dich erwartet: ein Park zum Durchqueren, ruhig und eigenwillig, kein Ziel für große Wanderungen. Du kommst wegen einer Landschaft, die du kaum irgendwo sonst siehst, einer Mischung aus Painted Desert und steinernem Wald, und wegen der Route-66-Atmosphäre rundherum. Bei einem gut geplanten halben Tag verdient er sich auf einem Roadtrip durch den amerikanischen Südwesten problemlos seinen Platz. Bei unserem Besuch haben uns Blue Mesa unter grauem Himmel und die Farben der Painted Desert beim Sonnenuntergang am meisten beeindruckt. Wenn du Wasserfälle und hohe Gipfel suchst, bist du hier falsch. Wenn du Geologie, Licht und weite, stille Landschaften magst, solltest du anhalten.

Für die komplette Planung folgst du den Links im Text. Zu jeder Frage gibt es einen ausführlichen Guide.

Häufige Fragen

Wie viel Zeit brauchst du für Petrified Forest?

Für die Durchquerung mit den wichtigsten Stopps solltest du 2 bis 3 Stunden einplanen. Für Wanderungen und Fotos reicht die Zeit von einem halben bis zu einem ganzen Tag. Die etwa 45 km lange Panoramastraße verbindet die beiden Eingänge, und du bestimmst dein Tempo selbst. Unsere Seite Route & Dauer bietet detaillierte Programme.

Was kostet der Eintritt in Petrified Forest?

Der Eintritt in Petrified Forest kostet 25 US-Dollar pro privatem Fahrzeug und gilt sieben Tage. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad zahlst du 15 US-Dollar pro Person. Der Jahrespass des Parks kostet 45 US-Dollar. Alle Eintrittspreise und Jahrespässe findest du auf der Seite Preise & Pässe der Nationalparks.

Kannst du Petrified Forest mit dem Auto besuchen?

Ja, du kannst Petrified Forest mit dem Auto besuchen. Eine einzige Panoramastraße durchquert den Park von Norden nach Süden und führt über kurze Rundwege zu allen Aussichtspunkten. Einen Shuttle gibt es nicht. Sieh dir unsere Seite Unterwegs im Park an.

Wann ist die beste Reisezeit für Petrified Forest?

Am angenehmsten sind Frühling und Herbst, wenn die Temperaturen milder und das Licht klar ist. Im Sommer ist es heiß, mit mehr als 38 °C, und im Winter kalt. Dann sind wetterbedingte Straßensperrungen möglich. Unsere Seite Beste Reisezeit beschreibt jede Jahreszeit.

Welcher Bereich von Petrified Forest ist am schönsten?

Das hängt von deinen Vorlieben ab: Painted Desert im Norden wegen der Farben, Blue Mesa in der Mitte wegen der Badlands und der Süden mit Crystal Forest und Giant Logs wegen der größten Dichte an versteinertem Holz. Auf unserer Seite Was tun stellen wir alle Bereiche vor.

Darfst du in Petrified Forest versteinertes Holz sammeln?

Nein. Versteinertes Holz im Park aufzuheben ist streng verboten und gilt als Bundesstraftat. Für ein Souvenir kannst du versteinertes Holz in Geschäften außerhalb des Parks kaufen. Es stammt dort von Privatgrundstücken. Die vollständigen Regeln findest du auf unserer Seite Praktische Infos, Regeln & Sicherheit.