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Siebdruck-Illustration: Eine Familie betrachtet versteinerte Stämme vom einfachen, gepflasterten Crystal Forest Trail aus.

Petrified Forest mit Kindern: Was du unternehmen kannst und wie du den Besuch planst

Von David Sanchez · Daten: National Park Service · ← Kompletter Reiseführer Petrified Forest

Petrified Forest ist ein ganz besonderer Park. Keine Geysire, keine Wasserfälle, keine Bären am Flussufer: Hier liegen 225 Millionen Jahre alte Baumstämme, die sich in vielfarbigen Stein verwandelt haben, dazu eine Painted Desert in Violett, Orange und Weiß, soweit das Auge reicht. Für Kinder wirkt das wie eine Science-Fiction-Landschaft zum Anfassen.

Ist Petrified Forest für Kinder geeignet? Ja, ab etwa 4 bis 5 Jahren. Du erkundest den Park hauptsächlich mit dem Auto auf einer 45 km langen Panoramastraße mit vielen kurzen Stopps. Dadurch ist der Besuch für jedes Alter geeignet, auch für sehr kleine Kinder. Die Trails sind kurz und größtenteils flach, und das Junior-Ranger-Programm gibt dem Tag ab 5 Jahren eine klare Struktur. Die einzige ernsthafte Einschränkung ist die Sommerhitze, die regelmäßig über 38 °C steigt.

Warum du Petrified Forest mit der Familie besuchen solltest

Der Park hat gleich drei starke Argumente für Familien.

Ein unmittelbares Erlebnis. Kinder sehen, beobachten und verstehen ohne große Erklärung: Die versteinerten Stämme glänzen in der Sonne, ihre violetten, rosafarbenen und weißen Quarzkristalle ziehen selbst die Kleinsten in ihren Bann. Das ist Geologie in 3D, ganz ohne Schulbuch.

Ein flexibles Autoformat. Du planst den Besuch rund um eine 45 km lange Straße mit Aussichtspunkten und kurzen Loops: aussteigen, zehn Minuten schauen, weiterfahren. Einen langen Wandertag musst du nicht einlegen. Das ist ideal, wenn die Kinder noch nicht weit laufen können oder ein Baby zwischen zwei Stopps im Kindersitz schläft.

Eine leicht zugängliche Kulturgeschichte. Die vor mehr als 650 Jahren eingravierten Petroglyphen von Puerco Pueblo bieten ab etwa 7 bis 8 Jahren Gesprächsstoff. Einige Informationstafeln erklären die Pueblo-Symbole mit Bildern. Neugierige Kinder suchen nach den Spiralen, die als Sonnenkalender dienten.

Ist Petrified Forest für Kinder geeignet? Ab welchem Alter?

Die wichtigste Frage für alle Eltern, die den Park besuchen möchten, verdient eine Antwort nach Altersgruppen.

Unter 4 Jahren: Die Fahrt durch den Park ist gut machbar. Die Landschaften der Painted Desert begeistern kurz, aber die Kinder verstehen noch nicht, was versteinertes Holz ist. Rechne damit, dass sie zwischen zwei Stopps im Kindersitz einschlafen.

Von 4 bis 7 Jahren: Die kurzen Trails Giant Logs und Crystal Forest eignen sich sehr gut. Das Junior-Ranger-Programm hält ihre Aufmerksamkeit den ganzen Tag über wach. Meide die sommerliche Hochsaison, wenn deine Kinder Hitze schlecht vertragen.

Ab 8 Jahren: Das ideale Alter. Die Kinder erfassen die Dimension von 225 Millionen Jahren, interessieren sich für Petroglyphen und lesen die Informationstafeln mit Freude. Ein ganzer Tag lässt sich in diesem Alter problemlos rechtfertigen.

Barrierearme Wege: Crystal Forest und Giant Logs sind asphaltiert und mit einem geländetauglichen Kinderwagen befahrbar. Die Aussichtspunkte der Painted Desert erreichst du von den Parkplätzen aus. Blue Mesa mit seinen in den Lehm geschnittenen Stufen verlangt mehr Vorsicht und eignet sich nicht für Kinderwagen.

Wann du mit der Familie fahren solltest (die einfachste Jahreszeit mit Kindern)

Die Wahl der Jahreszeit verändert das Erlebnis ganz erheblich. Unser Wetterführer für Petrified Forest erklärt die Temperaturen Monat für Monat. Hier findest du die familienbezogene Kurzfassung.

Frühling (März bis Mai): unsere erste Empfehlung. Die Temperaturen liegen zwischen 15 und 25 °C, am späten Nachmittag fällt wunderschönes Licht auf die Painted Desert und der Besucherandrang bleibt moderat.

Herbst (September bis November): die zweite Wahl und fast gleichwertig mit dem Frühling. Im September ist es noch heiß, mit bis zu 30 °C, aber Oktober und November sind ideal.

Sommer (Juni bis August): mit kleinen Kindern besser vermeiden. Die Temperaturen steigen oft über 38 °C. Am späten Nachmittag brechen Gewitter der Monsunzeit aus, und die Straße kann vorübergehend geschlossen werden.

Winter (Dezember bis Februar): kühl bis kalt, dazu einige Schneetage, die die Landschaft verwandeln. Achtung: Der Park ist an Thanksgiving und Weihnachten geschlossen.

Wenn du deine Reisedaten nach Monat und Besucherandrang genauer festlegen möchtest, sieh in unseren Jahreszeitenführer für Petrified Forest hinein.

Wie viele Tage du mit der Familie einplanen solltest

Ein ganzer Tag reicht aus, um den Park mit Kindern von einem Ende zum anderen zu erkunden. Der klassische Ablauf: Du fährst am Painted Desert Visitor Center im Norden, das über die I-40 erreichbar ist, in den Park, folgst der Straße bis zum südlichen Eingang an der Hwy 180 und legst dabei vier oder fünf Stopps ein. Anschließend fährst du weiter nach Holbrook.

Wenn du Petrified Forest in einen Roadtrip durch Arizona mit Grand Canyon, Monument Valley und Sedona einbaust, solltest du einen halben Tag für die Anfahrt und einen Tag für den Besuch rechnen. Unser Routenführer für Petrified Forest stellt konkrete Kombinationen für unterschiedliche Reisedauern vor.

Überlade den Tag nicht: Zwei oder drei gut ausgewählte Aussichtspunkte und zwei kurze Wanderungen reichen völlig aus. So erlebst du viel, ohne die Kinder zu erschöpfen.

Was du in Petrified Forest mit Kindern unternehmen kannst: unsere Auswahl

Unser Aktivitätenführer für Petrified Forest erfasst alle Unternehmungen. Hier kommt unsere Familienauswahl mit den wirklich passenden Höhepunkten.

Painted Desert. Die ersten Kilometer hinter dem nördlichen Eingang bieten weite Blicke über die vielfarbigen Badlands. Die Aussichtspunkte Tawa, Kachina und Chinde erreichst du direkt von den Parkplätzen aus. Du musst nicht laufen, was sie mit einem Kinderwagen besonders praktisch macht.

Puerco Pueblo und seine Petroglyphen. Hier liegen die Ruinen eines alten Pueblo-Dorfes und Hunderte von Petroglyphen. Der etwa 500 m lange Loop ist asphaltiert und verläuft eben. Fordere deine Kinder heraus: Finden sie die Spirale, die als Sonnenkalender diente?

Crystal Forest. Hier findest du die spektakulärsten versteinerten Stämme des Parks mit ihren Quarz- und Amethystkristallen. Der Loop ist asphaltiert, eben und in 20 bis 30 Minuten zu schaffen. Gerade hier ist die Versuchung groß, gegen die Regel „Nichts mitnehmen“ zu verstoßen. Erkläre sie deinen Kindern, bevor ihr aus dem Auto steigt.

Rainbow Forest Museum. Der Eintritt ist im Parkeintritt enthalten. Das Museum am südlichen Eingang zeigt Dinosaurierskelette und Pflanzenfossilien aus der Trias. Perfekt für eine klimatisierte Pause mitten am Tag.

Einfache Familienwanderungen (kurz, wenig Höhenunterschied, mit Kinderwagen)

Unsere Auswahl an Wanderungen in Petrified Forest beschreibt die technischen Bedingungen jedes Trails. Diese vier eignen sich besonders für einen Familienbesuch.

Giant Logs Trail: 0,6 km hin und zurück, asphaltiert, Start hinter dem Rainbow Forest Museum. Der versteinerte Stamm mit dem Spitznamen „Old Faithful“ ist an seiner Basis mehr als 3 m dick. Mit einem stabilen Kinderwagen zugänglich.

Crystal Forest Trail: 1,2 km hin und zurück, asphaltiert und eben. Nirgendwo im Park ist die Konzentration an versteinertem Holz so hoch. Mit einem geländetauglichen Kinderwagen befahrbar.

Puerco Pueblo Loop: 0,5 km, asphaltiert und eben. Der kurze Weg ist dank der Petroglyphen und der Dorfruinen trotzdem sehr lehrreich.

Long Logs Trail: 2,6 km hin und zurück, nicht asphaltiert, aber gleichmäßig. Für Kinder ab 6 Jahren geeignet, die schon sicherer laufen. Die Dichte des versteinerten Holzes ist hier bemerkenswert.

Blue Mesa Trail: 1,6 km, mäßiger Höhenunterschied mit Stufen, die in den blauen Bentonit geschnitten wurden. Sehr fotogen, bei feuchtem Wetter jedoch rutschig und für Kinderwagen ungeeignet.

Das Junior-Ranger-Programm

Das Junior-Ranger-Programm ist das Geheimrezept des NPS, um Kinder bei der Sache zu halten. Petrified Forest eignet sich dafür besonders gut.

Wenn du den kostenlosen Junior-Ranger-Arbeitsbogen am Eingang abholst, haben deine Kinder ein klares Programm: ein Fossil zeichnen, eine Petroglyphe bestimmen und Fragen zur Geologie der Trias beantworten. Der Bogen ist im Painted Desert Visitor Center und im Rainbow Forest Museum erhältlich. Am Ende des Tages überreicht ihnen ein Ranger bei einer kurzen Zeremonie ein offizielles Abzeichen.

Den Arbeitsbogen gibt es in zwei Altersstufen, für 5 bis 7 Jahre und für 8 bis 12 Jahre. Plane 2 bis 3 Stunden ein, wenn die Kinder die Aufgaben während des Parkbesuchs lösen sollen. Für Kinder, die zwischen den Stopps ungeduldig werden, ist das ein guter roter Faden.

Sicherheit mit Kindern

Petrified Forest ist kein risikofreier Park. Vier Punkte solltest du besonders beachten.

Die Hitze. Im Sommer können die Temperaturen über 38 °C steigen. Nimm mindestens 2 Liter Wasser pro Person und Halbtag mit, außerdem einen Hut für jedes Kind und Sonnencreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 50. Trinkwasserstellen gibt es zwischen den beiden Visitor Centern nur selten. Fülle deine Trinkflaschen vor der Fahrt auf.

Monsungewitter (Juli bis September). Diese Gewitter ziehen oft ohne Vorwarnung am späten Nachmittag auf. Wenn du auf einem ausgesetzten Aussichtspunkt die ersten Donnerschläge hörst, geh sofort zurück zum Auto. Felsvorsprünge ziehen Blitze an.

Klapperschlangen und Skorpione. Sie kommen im gesamten Park vor. Lass Kinder niemals Steine umdrehen oder die Hände unter einen versteinerten Stamm schieben. Geschlossene Schuhe sind für alle Pflicht, auch auf den kurzen asphaltierten Trails.

Das Mitnahmeverbot. Versteinertes Holz aus dem Park mitzunehmen ist ein Bundesvergehen und kann eine hohe Geldstrafe sowie die sofortige Beschlagnahmung nach sich ziehen. Erkläre das den Kindern, bevor ihr den Park betretet, und mach daraus ein Lernbeispiel: Wenn jeder der 600.000 Besucher pro Jahr nur ein Stück mitnehmen würde, wäre der Park innerhalb weniger Jahrzehnte leer.

Die vollständigen Parkregeln findest du in unserem Petrified-Forest-Führer.

Wo du mit der Familie übernachten kannst (im Park und in der Umgebung)

Im Park selbst gibt es keine Unterkunft, weder Hotel noch Lodge. Der einzige offizielle Campingplatz ist nur zu Fuß erreichbar und bietet weder Einrichtungen noch fließendes Wasser. Er kommt deshalb nur für erfahrene Familien mit älteren Kindern infrage.

Holbrook liegt 30 km nördlich an der I-40 und ist der übliche Ausgangspunkt. Dort gibt es mehrere familienfreundliche Kettenhotels und alle wichtigen Einrichtungen. Winslow 50 km westlich oder Show Low 80 km südlich bieten weitere Möglichkeiten, falls Holbrook ausgebucht ist.

Unser Unterkunftsführer für Petrified Forest listet die Unterkünfte nach Art und Entfernung auf und enthält unsere Einschätzung der familienfreundlichsten Betriebe.

Essen und Pausen mit Kindern

Das gastronomische Angebot im Park beschränkt sich auf das Nötigste.

Painted Desert Inn am nördlichen Eingang: Das historische Gebäude steht unter Denkmalschutz und beherbergt heute ein Museum sowie einen Shop. Warme Mahlzeiten gibt es dort nicht.

Kleiner Imbiss nahe dem Rainbow Forest Museum am südlichen Eingang: Snacks, Sandwiches sowie warme und kalte Getränke. Praktisch für eine Pause mitten am Tag, aber nicht für eine vollständige Mahlzeit.

Unsere Empfehlung: Bereite ein Picknick vor, bevor du in den Park fährst. Tische stehen am Chinde Picnic Area auf der Seite der Painted Desert und in der Nähe des Rainbow Forest Museum. Mit Blick auf die Badlands zu essen bleibt eher in Erinnerung als ein Sandwich von der Tankstelle in Holbrook.

Familienbudget

Eintritt: 25 US-Dollar pro privatem Fahrzeug, unabhängig von der Zahl der Insassen. Bei zwei Erwachsenen und zwei Kindern sind das 6,25 US-Dollar pro Person.

America the Beautiful Pass: Der Jahrespass kostet 80 US-Dollar und gilt für den Eintritt zu mehr als 2.000 staatlichen Schutzgebieten, darunter alle Nationalparks. Ab dem dritten besuchten Nationalpark lohnt er sich. Kinder unter 16 Jahren haben in allen Nationalparks freien Eintritt, unabhängig von der Zahlungsart.

Jahrespass für Petrified Forest: 45 US-Dollar, wenn du während deines Arizona-Aufenthalts nur diesen Park besuchst.

Unsere Seite zu Eintrittspreisen und Pässen erklärt die Gebühren und Passarten passend zu deiner Route.

Was du mit Kindern rund um Petrified Forest verbinden kannst

Petrified Forest liegt an der I-40, der früheren Route 66, im Nordosten Arizonas. Damit lässt sich der Park ideal in einen Roadtrip einbauen.

Meteor Crater 50 km westlich an der I-40: ein Meteorkrater mit 1,2 km Durchmesser und interaktivem Museum. Der Besuch dauert etwa 2 Stunden und eignet sich bestens für Kinder ab 6 Jahren.

Monument Valley 3 Stunden nördlich: die roten Tafelberge, die viele Kinder schon erkennen, bevor sie selbst dort waren. Eine Navajo-Jeep-Tour ist ab etwa 4 bis 5 Jahren geeignet.

Grand Canyon South Rim 3 Stunden nordwestlich: Die Aussichtspunkte am Rim sind für jedes Alter zugänglich, auch wenn Wanderungen in den Canyon mehr körperliche Vorbereitung verlangen.

Holbrook und die Route 66: Vintage-Atmosphäre, Retro-Motels und Mineralienläden, die im Gegensatz zum Park legal Kristalle und Fossilien verkaufen. Eine gute Station für Kinder, die gerne sammeln.

Unsere Reiseführer Regionen und Roadtrip schlagen Routen rund um Petrified Forest für verschiedene Reisedauern vor.

Petrified Forest mit Kindern: Lohnt sich der Besuch?

Ja, eindeutig. Es ist einer der wenigen Nationalparks, in denen du den Hauptteil der Besichtigung mit dem Auto erledigst, ohne lange Wanderungen einplanen zu müssen. Gleichzeitig sprechen die versteinerten Stämme, die farbigen Badlands und die Petroglyphen Kinder unmittelbar an. Das Junior-Ranger-Programm gibt dem Tag Struktur, der Eintritt von 25 US-Dollar pro Fahrzeug ist sehr erschwinglich, und die Einbindung in einen Arizona-Roadtrip über die I-40 ist unkompliziert.

Die einzige Einschränkung: Meide mit kleinen Kindern die sommerliche Hochsaison, wenn du nicht gut auf die Hitze vorbereitet bist. Außerhalb von Juli und August ist Petrified Forest ein hervorragender erster Nationalpark für Familien, die Arizona kennenlernen. Unser vollständiger Führer zu Petrified Forest vermittelt dir den kompletten Überblick für die Vorbereitung deines Besuchs.

Häufige Fragen

Wie viel kostet der Eintritt in Petrified Forest?

Der Eintritt in den Petrified Forest National Park kostet 25 US-Dollar pro privatem Fahrzeug, unabhängig von der Zahl der Insassen. Der America the Beautiful Pass kostet 80 US-Dollar pro Jahr, deckt den Eintritt ab und lohnt sich ab dem dritten Nationalpark. Kinder unter 16 Jahren haben in allen US-Nationalparks freien Eintritt. Die Eintrittspreise und Jahrespässe findest du auf der Seite zu den Eintrittspreisen und Pässen der Nationalparks.

Wie wird der Nationalpark Petrified Forest bewertet?

In den Bewertungen werden der einzigartige Charakter des versteinerten Holzes und die Farben der Painted Desert durchweg hervorgehoben. Ein wiederkehrender Kritikpunkt sind enttäuschte Besucher, die sich einen Wald mit aufrecht stehenden Bäumen vorgestellt hatten. Die Stämme liegen zerbrochen am Boden. Zeige deinen Kindern vor der Abfahrt Fotos, damit sie mit den richtigen Erwartungen ankommen.

Was ist am versteinerten Wald so besonders?

Petrified Forest ist einzigartig wegen der außergewöhnlich großen Konzentration von 225 Millionen Jahre altem, verkieseltem Holz. Die Bäume wurden von Sedimenten begraben und über lange Zeit durch Quarz und andere Mineralien mineralisiert. Ihre Kristalle bilden heute vielfarbige Stämme, die in der Sonne glänzen. Auf so engem Raum gehört die Fundstätte zu den größten Konzentrationen versteinerten Holzes weltweit.

Was besagt der Fluch des versteinerten Waldes?

Der Legende nach verfolgt jeden Besucher, der ein Stück Holz mitnimmt, das Pech: Unfälle, Krankheiten und eine ganze Reihe von Unglücksfällen. Der NPS erhält jedes Jahr Dutzende Pakete von „reuigen“ Besuchern, die Fragmente zusammen mit Entschuldigungsbriefen zurückschicken. Der Fluch ist eine Legende, aber als Lernhilfe funktioniert er gut, um Kindern zu erklären, warum sie im Park nichts mitnehmen dürfen. Das Bundesgesetz hingegen ist keine Legende.