Unabhängige Reiseführer zu den US-Nationalparks
Illustriertes Poster des Nationalparks Virgin Islands

Virgin Islands besuchen: kompletter Guide (Sehenswürdigkeiten, Preise, Dauer)

Von Erika Müller · ~12 Min. Lesezeit · Daten: National Park Service

Bundesstaat : VI Status : National Park Eintritt : gratuit ou pass Klima : Tropical. Sieh das aktuelle Wetter in Virgin Islands

Der Virgin Islands National Park bedeckt ungefähr zwei Drittel der Insel St. John in den US Virgin Islands. Du kommst wegen drei Dingen hierher: weiße Sandstrände am Rand des tropischen Waldes, Korallengärten direkt vom Ufer aus und Ruinen von Zuckerplantagen, die in der Vegetation verschwunden sind. Der Park hat weder eine einzige Panoramastraße noch einen monumentalen Eingang. Stattdessen besteht er aus einem Archipel von Buchten, die durch einige wenige Kammstraßen verbunden sind. Plane 3 bis 4 Tage vor Ort ein, wenn du alles ohne Eile sehen möchtest, und mehr, wenn Schnorcheln und Wandern für dich im Mittelpunkt stehen.

Eine kurze Klarstellung, damit du nichts verwechselst: Dieser Nationalpark ist amerikanisch und liegt auf St. John. Verwechsle ihn nicht mit den British Virgin Islands (Tortola, Virgin Gorda, Jost Van Dyke), die ganz in der Nähe liegen, aber zu einem anderen Land gehören und eine andere Währung sowie andere Einreiseformalitäten haben.

Virgin Islands auf einen Blick: Lage und Anreise

St. John ist die kleinste der drei großen US Virgin Islands. Die Insel liegt östlich von Puerto Rico in den Kleinen Antillen. Bezahlt wird mit US-Dollar. Für französische Staatsangehörige gelten die Einreiseformalitäten der USA, also je nach Situation ESTA oder Visum.

Das Wichtigste zuerst: Auf St. John gibt es keinen Flughafen. Die Anreise erfolgt immer in zwei Etappen.

  1. Du landest auf St. Thomas am Cyril E. King Airport (Code STT), dem regionalen Zugang zur Inselwelt.
  2. Vom Flughafen fährst du mit einem Mietwagen oder Taxi zum Fähranleger von Red Hook im Osten von St. Thomas. Je nach Verkehr dauert die Fahrt ungefähr eine gute halbe Stunde.
  3. Von Red Hook bringt dich eine Passagierfähre nach Cruz Bay, dem Hauptort von St. John und Zugang zum Park. Die Überfahrt ist kurz und dauert etwa 20 Minuten.

Es gibt auch eine langsamere und weniger häufige Autofähre, falls du deinen eigenen Mietwagen mit auf die Insel nehmen möchtest. Alle Optionen, Fahrpläne und Alternativen wie Car Barge, Taxis und Mietwagen vor Ort findest du in unserem Guide zur Anreise nach Virgin Islands.

Lage von Virgin Islands in den USAKarte der USA in Albers-Projektion.Virgin Islandsist in der Region markiert « Hawaï & outre-mer », liegt inAmerikanische Jungferninseln.
Virgin Islandsliegt inAmerikanische Jungferninseln, in der Region Hawaï & outre-mer.

Eintrittspreise, Pässe und Reservierungen

Der Eintritt in den Virgin Islands National Park ist im Wesentlichen frei. Du passierst kein Kassenhäuschen, wenn du zu den Buchten und Wanderwegen möchtest. Für bestimmte ausgebaute Orte oder Angebote, etwa den Zugang zu einem sehr beliebten Strand, geführte Programme oder einzelne Gebühren, kann jedoch ein Eintritt verlangt werden. Die Bedingungen ändern sich von Saison zu Saison.

Unsere Seite Preise und Pässe erklärt die Eintrittsgebühren und die America the Beautiful Passes sowie die Fälle, in denen eine Reservierung sinnvoll ist. Wenn du im Laufe des Jahres mehrere amerikanische Nationalparks besuchst, lohnt sich der Jahrespass schnell. Genau diese Rechnung stellen wir dort auf.

Wer gern Stempel sammelt, erfährt auf unserer Seite Passport und NPS-Stempel, wo du dein Passport Book der NPS abstempeln lassen kannst.

Reservierungen, Permits und Regeln

Reservierung: Für den Parkeintritt und Tageswanderungen brauchst du keine Reservierung. Den Cinnamon Bay Campground, der von einem Konzessionär des Parks betrieben wird, reservierst du dagegen im Voraus, besonders in der Hauptsaison von Dezember bis April. Komm nicht ohne Bestätigung an, wenn du dort übernachten möchtest.

Permit: Für Tageswanderwege ist kein Permit nötig. Bestimmte Aktivitäten, etwa der nächtliche Zugang zu einzelnen Bereichen oder organisierte Ausflüge in Korallenschutzgebiete, können jedoch eine Genehmigung vom Visitor Center erfordern. Informiere dich vor der Abreise.

Die wichtigsten Parkregeln:

  • Das Pflücken und Sammeln von Korallen, Muscheln, Sand oder Pflanzen ist streng verboten und kann eine Bundesstrafe nach sich ziehen.
  • Wildtiere zu füttern ist verboten. Das gilt auch für Leguane und Strandvögel.
  • Lagerfeuer sind nur in den ausgewiesenen Bereichen des Cinnamon Bay Campground erlaubt.
  • Drohnen sind ohne vorherige Genehmigung des Park-Superintendenten verboten.
  • Angeln ist in bestimmten Bereichen mit den von den Behörden der US Virgin Islands ausgestellten Permits erlaubt. In geschützten Korallengebieten ist es verboten.
  • Das Ankern auf Korallen ist verboten. Nutze die vorhandenen Mooring Buoys.

Das Cruz Bay Visitor Center ist montags bis donnerstags von 8:15 bis 16:00 Uhr und freitags von 8:15 bis 13:30 Uhr geöffnet. Am Wochenende sowie am 4. Juli, an Thanksgiving und Weihnachten bleibt es geschlossen. Der Park selbst ist das ganze Jahr über ohne zeitliche Einschränkung zugänglich.

Unterwegs in Virgin Islands

St. John erkundest du am besten mit dem Auto. Die Insel ist klein, aber bergig, und die Entfernungen täuschen: Die Straßen schlängeln sich über die Kämme, steigen steil an und fallen ebenso steil ab. Außerdem fährst du auf der linken Seite. Das ist ein lokales Erbe, obwohl sich das Lenkrad der Autos ebenfalls links befindet, was in den ersten Minuten irritiert. Fahre vorsichtig in unübersichtlichen Kurven und achte auf frei laufende Esel und Ziegen.

Zwei Hauptachsen bestimmen die Besichtigung ab Cruz Bay:

  • Die North Shore Road führt an der Nordküste entlang und verbindet die Buchten Honeymoon, Trunk, Cinnamon, Maho, Francis und Leinster. Das ist die Route für Strände und Schnorcheln.
  • Die Centerline Road verläuft über den Kamm in Richtung Osten der Insel und erschließt die Wege im Inselinneren sowie die Südküste mit Reef Bay, Salt Pond Bay und Lameshur Bay.

Ohne Auto kombinierst du Sammeltaxis, die offenen „Safari Trucks“, Shuttles und Wassertaxis, um abgelegene Buchten oder Schnorchelinseln zu erreichen. Einzelheiten zu den Möglichkeiten, Fahrzeiten und typischen Tücken beim Fahren findest du in unserem Guide zum Unterwegssein auf St. John.

Wie viel Zeit brauchst du für Virgin Islands?

Die kurze Antwort lautet: 3 bis 4 Tage für einen ausgewogenen ersten Aufenthalt. So kann deine Aufteilung aussehen:

  • Tag 1: Cruz Bay, Honeymoon Beach und der leicht zugängliche Abschnitt der Nordküste mit Trunk Bay und dem markierten Unterwasserpfad.
  • Tag 2: Der restliche Teil der Nordküste mit Cinnamon Bay, Maho Bay, Francis Bay und Leinster Bay sowie die Ruinen der Annaberg Plantation.
  • Tag 3: Inselinneres und Süden. Wandere auf dem Reef Bay Trail zu den Petroglyphen hinunter oder verbringe einen Schnorcheltag bei Waterlemon Cay.
  • Tag 4 (optional): eine Bootstour zum Coral Reef National Monument oder ein Ausflug zu den benachbarten British Virgin Islands.

An einem einzigen Tag von einem Kreuzfahrtschiff oder von St. Thomas aus siehst du nur ein oder zwei Buchten. Das ist frustrierend, aber machbar. Eine Woche lässt sich dagegen problemlos füllen, wenn du Strände und Wanderwege abwechselst. Unsere Seite zu Route und Dauer bietet fertige Vorschläge für unterschiedliche Aufenthaltslängen.

Was du in Virgin Islands sehen und unternehmen kannst

Am besten teilst du deinen Besuch nach geografischen Bereichen auf. Es gibt drei große Zonen sowie das geschützte Unterwassergebiet vor der Küste.

Reisetagebuch · 4 Bereiche

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Die Nordküste: Strände und Schnorcheln vom Ufer aus

Hier zeigt sich der Park von seiner bekanntesten Seite. Trunk Bay ist für seinen markierten Unterwasserpfad bekannt. Du folgst mit Flossen an den Füßen den Tafeln unter Wasser am Riff entlang, ganz ohne Boot. Cinnamon Bay ist der längste Strand der Insel und verbindet Baden, Camping und die Überreste einer Mühle. In der ruhigen, flachen Maho Bay triffst du regelmäßig auf Grüne Meeresschildkröten, die in den Seegraswiesen fressen. Weiter östlich führt die Leinster Bay zu Fuß nach Waterlemon Cay, einer kleinen Insel, die du schwimmend erreichst. Sie ist einer der besten Schnorchelplätze auf St. John, mit Rochen, Schildkröten und Seesternen. Francis Bay rundet das Bild mit einem kurzen Vogelbeobachtungspfad am Rand eines Teichs ab.

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Cruz Bay und der Westen: das Tor zum Park

Rund um den Ort lässt sich fast alles zu Fuß erledigen. Das Visitor Center des Parks informiert dich, verteilt Karten und bietet einige Ranger-Programme an. Wenige Gehminuten entfernt ermöglichen Honeymoon Beach und der Lind Point Trail ein erstes Bad, ohne dass du ins Auto steigen musst. Hier findest du auch die gesamte Infrastruktur mit Mietwagen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants.

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Inselinneres und Südküste: Geschichte und Wanderwege

Abseits des Trubels an den Stränden im Norden erzählt der Süden die koloniale und natürliche Geschichte der Insel. Der Reef Bay Trail führt durch den Wald hinunter zu Petroglyphen, die in der Nähe eines Beckens eingraviert wurden, und passiert die Ruinen einer alten Zuckermühle. Die Annaberg Plantation im Nordosten bewahrt einen Kalkofen, eine Windmühle und Hütten. Sie vermittelt am eindrücklichsten, wie die Zuckerzeit und die Sklaverei funktionierten, die sie am Laufen hielt. Im Süden schließen Salt Pond Bay und Lameshur Bay die Runde mit wilden Buchten, einem Salzteich und Wegen zu den felsigen Landspitzen ab.

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Das Coral Reef National Monument: der Park unter Wasser

Vor St. John erstreckt sich ein eigenständiges geschütztes Meeresgebiet, das Virgin Islands Coral Reef National Monument. Es setzt den Park unter der Wasseroberfläche fort. Seegraswiesen, Mangroven und Korallenriffe erkundest du beim Schnorcheln oder Tauchen, oft von einem Boot aus. Hier finden die geführten Ausflüge statt.

Jeder Bereich verdient Zeit. Unser Guide zu den Aktivitäten in Virgin Islands erklärt, was du in jeder Bucht unternehmen kannst, vom Schnorcheln und Kajakfahren bis zu Stand-up-Paddling, Ruinenbesichtigungen und Ranger-Programmen.

Die schönsten Wanderungen in Virgin Islands

St. John besteht nicht nur aus Stränden. Rund zwanzig Wege durchziehen den Park, vom kurzen Zugang zu einer Bucht bis zur Waldquerung. Zu den wichtigsten gehören der Reef Bay Trail, ein historischer Abstieg zu den Petroglyphen, bei dem du für den Rückweg den Aufstieg einplanen oder einen Bootsshuttle reservieren solltest, der Lind Point Trail ab Cruz Bay und der Ram Head Trail im Süden. Er führt zu einer windgepeitschten Landspitze mit weitem Blick auf das Meer.

Die tropische Hitze und Luftfeuchtigkeit machen selbst kurze Wege anstrengend. Starte früh, nimm mehr Wasser als zunächst gedacht mit und schütze dich vor der Sonne. Detaillierte Informationen zu Verlauf, Höhenmetern, Dauer und Schwierigkeitsgrad findest du in unserer Auswahl der Wanderungen auf St. John.

Der ausführliche Reiseführer Wanderungen auf Virgin Islands: die schönsten Touren (+ Schwierigkeit & Zugang) Die schönsten Wanderwege im Virgin Islands National Park, nach Gebieten… Reiseführer lesen →

Tiere und Pflanzen beobachten

Unter Wasser stehen die Grüne Meeresschildkröte, die häufig in den Seegraswiesen von Maho Bay und Francis Bay vorkommt, Stechrochen und eine farbenprächtige Riffwelt im Mittelpunkt. Dazu gehören Papageienfische, Karettschildkröten und Seesterne rund um Waterlemon Cay. An Land leben auf der Insel Leguane, Landkrabben und zahlreiche Vögel wie Kolibris, Zuckerfresser und Pelikane an den Küsten. Die trockene Tropenvegetation umfasst Kakteen, Würgefeigen, Tamarinden- und Mangobäume.

Zwei konkrete Regeln, die mit Folklore nichts zu tun haben: Berühre Korallen nicht und stütze dich nicht auf ihnen ab, denn sie leben und sind empfindlich. Halte Abstand zu Schildkröten. Du darfst sie weder verfolgen noch berühren. Unsere Seite zur Tierwelt zeigt, was du wo und zu welcher Jahreszeit beobachten kannst.

Der ausführliche Reiseführer Tierwelt auf Virgin Islands: Welche Tiere du siehst und wo du sie beobachtest Meeresschildkröten, grüne Leguane und Braunpelikane Reiseführer lesen →

Wann solltest du nach Virgin Islands reisen?

Das Klima ist fast das ganze Jahr über tropisch und angenehm. Es wird von den Passatwinden bestimmt, die von Osten nach Westen wehen. Im Winter gibt es kräftigere Winde und weniger Regen. Im Sommer nehmen die Schauer zu, während die Winde schwächer werden. Besonders aufmerksam solltest du die Hurrikansaison verfolgen, die vom Spätsommer bis in den frühen Herbst reicht. Prüfe regelmäßig die Vorhersage und plane bei deinen Reisedaten etwas Flexibilität ein.

Konkret bedeutet das: Vom späten Herbst bis zum Frühling konzentrieren sich das trockene, sonnige Wetter und der höchste Besucherandrang mit den höchsten Preisen. Die feuchtere Nebensaison ist günstiger, bringt aber ein höheres Wetterrisiko mit sich. In unserer Seite zur besten Reisezeit ordnen wir das Jahr Monat für Monat ein. Unsere Wetterseite erklärt die Einzelheiten zu Wind, Regen und Temperaturen.

Der ausführliche Reiseführer Wann ist die beste Reisezeit für den Virgin Islands National Park? Wetter und Saison Trockenzeit, Hurrikansaison oder Frühling Reiseführer lesen →

Wo du in Virgin Islands übernachten kannst (Hotels und Campingplätze)

Das Übernachtungsangebot auf St. John teilt sich in drei Gruppen: Villen und private Unterkünfte an den Hängen, die häufigste Option auf der Insel, einige gehobene Hotels und Resorts sowie Camping im Park bei Cinnamon Bay. Dort schläfst du in Strandnähe, ohne dass es zu teuer wird. St. Thomas bietet mehr große Hotels und kann ebenfalls als Ausweichbasis dienen, wenn du die tägliche Fährfahrt akzeptierst.

Unser ausführlicher Vergleich mit Preisspannen und Empfehlungen erwartet dich im Guide zu den Unterkünften. Er ist in die Seiten Hotels und Lodges, Camping und Wohnmobil für Reisende mit anderer Art der Anreise aufgeteilt. Familien finden eigene Tipps zu ruhigen Stränden, Logistik und passenden Aktivitäten auf der Familienseite.

Rund um Virgin Islands: Ausflüge in der Umgebung

St. John eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Ausflüge. St. Thomas, nur eine Fährfahrt entfernt, ergänzt den Aufenthalt mit der Hauptstadt Charlotte Amalie und ihren Aussichtspunkten. Vor allem die British Virgin Islands mit Tortola, Virgin Gorda und den berühmten Granitblöcken der Baths sowie Jost Van Dyke sind per Boot erreichbar. Ein Tapetenwechsel ist garantiert, aber dafür brauchst du einen Reisepass und musst die Einreiseformalitäten eines anderen Landes erfüllen. In größerem Maßstab lässt sich St. John gut in einen ausgedehnteren karibischen Roadtrip oder in die Erkundung der Region einbauen.

Unsere Einschätzung: Lohnt sich Virgin Islands?

Ja, mit einer Einschränkung. Wenn du große amerikanische Landschaften aus Fels suchst, etwa Canyons, Geysire und hohe Gipfel, bist du hier falsch. Dieser Park spielt eine andere Rolle. Seine Stärke ist die seltene Verbindung aus geschützter karibischer Natur, Schnorcheln direkt vom Strand und einem geschichtsträchtigen Zuckererbe, und das alles auf einer Insel, die du in wenigen Tagen erkunden kannst. Die Kosten des Aufenthalts und die Anreise mit zwei Fähren fallen ins Gewicht. Dafür bekommst du eine der vielseitigsten Erfahrungen der Karibik, wenn du Wasser und Wandern liebst. Für eine gelungene Reise legst du zuerst deine Termine, die Anreise und die Unterkunft fest. Unsere Seiten Beste Reisezeit, Anreise und Transport und Unterkünfte helfen dir dabei. Für die Orientierung vor Ort nutzt du unsere Kartenseite. Die Parkregeln sowie Hinweise zu Sicherheit und Gesundheit findest du weiter oben in diesem Guide im Abschnitt zu Reservierungen, Permits und Regeln. Für die Mittagspause listet unsere Seite zum Essen Adressen in Cruz Bay und an den Buchten auf.

Häufige Fragen

Wie besuchst du den Virgin Islands National Park?

Du besuchst den Virgin Islands National Park, indem du zunächst die Insel St. John erreichst, die keinen Flughafen hat. Du landest auf St. Thomas am Cyril E. King Airport, Code STT, fährst zum Fähranleger von Red Hook und nimmst anschließend die Fähre nach Cruz Bay. Vor Ort ist ein Mietwagen die praktischste Lösung, um mehrere Buchten nacheinander zu besuchen. Die Einzelheiten findest du auf unserer Seite zu Anreise und Transport.

Ist es derzeit sicher, die Virgin Islands zu besuchen?

Die US Virgin Islands werden häufig besucht, und der Park auf St. John empfängt das ganze Jahr über Gäste. Die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen sind tropischer Alltag: Sonnenschutz, ausreichend trinken, Strömungen im Meer, Linksverkehr auf Bergstraßen und besondere Aufmerksamkeit während der Hurrikansaison vom Spätsommer bis in den Herbst. Unsere konkreten Hinweise stehen weiter oben in diesem Guide im Abschnitt zu Reservierungen, Permits und Regeln.

Welcher Monat ist für einen Besuch der Virgin Islands am besten?

Die beste Zeit für einen Besuch der Virgin Islands reicht vom späten Herbst bis in den Frühling. Dann ist Trockenzeit, die Passatwinde sorgen für angenehmes Wetter und die Bedingungen sind am zuverlässigsten. Allerdings ist diese Zeit auch am vollsten und teuersten. In der feuchteren Nebensaison findest du bessere Preise, musst aber das Hurrikanrisiko im Blick behalten. Den Kalender Monat für Monat findest du auf unserer Seite zur besten Reisezeit.

Ist der Virgin Islands National Park ein gutes Reiseziel?

Der Virgin Islands National Park ist ein gutes Reiseziel für alle, die das Meer, Schnorcheln vom Strand, kurze Wanderungen und karibische Geschichte mögen. Weniger passend ist er für Reisende, die die großen Felslandschaften der amerikanischen Westküste suchen. Plane 3 bis 4 Tage und ein Inselbudget ein. Unser kompletter Guide oben erklärt, was dich Bucht für Bucht erwartet.