Redwood mit Kindern: Was du unternehmen kannst und wie du den Besuch planst
Ja, Redwood ist ein echtes Reiseziel für Familien. Die Küstenmammutbäume sind so groß, dass selbst die Kleinsten mit offenem Mund nach oben schauen. Das Staunen kommt sofort und ganz von selbst. Der Park eignet sich schon für sehr kleine Kinder, auf einigen Trails sogar mit Kinderwagen. Für einen Besuch, von dem alle wirklich etwas haben, solltest du aber besser warten, bis dein Kind 3 bis 4 Jahre alt ist. Für Waldwanderungen ohne ständiges Tragen sind 6 bis 7 Jahre realistischer.
Redwood National and State Parks, der offizielle Name für einen Nationalpark und drei State Parks in Kalifornien, erstreckt sich an der Nordküste Kaliforniens, etwa 520 km nördlich von San Francisco. Mit dem Auto dauert die Anfahrt 6 bis 7 Stunden. Die dort wachsenden Küstenmammutbäume (Sequoia sempervirens) erreichen regelmäßig 100 bis 115 Meter. Damit sind sie die höchsten Lebewesen der Welt. Für ein Kind ist das eine kaum vorstellbare Größenordnung. Genau das macht den Park unvergesslich.
Warum du Redwood mit Kindern besuchen solltest
Die Mammutbäume haben einen unmittelbaren pädagogischen Vorteil: Sie machen Abstraktes begreifbar. „Dieser Baum ist 1.000 Jahre alt“ wird real, wenn du die dicke, korkartige Rinde berührst. Solche Erlebnisse bleiben im Gedächtnis.
Auch praktisch hat der Park für Familien einiges zu bieten.
Kurze Trails mit großer visueller Wirkung. Fern Canyon oder Lady Bird Johnson Grove dauern weniger als eine Stunde. Die Landschaften sind den Abstecher allemal wert.
Wildtiere direkt von der Straße aus. Roosevelt Elk grasen regelmäßig am Rand des Newton B. Drury Scenic Parkway. Du musst keine 10 km laufen, um große Wildtiere zu sehen.
Die Pazifikküste. Der Park zieht sich kilometerlang am Meer entlang. Gold Bluffs Beach ist mit dem Fahrzeug erreichbar und bietet wilde Strände mit Blick auf bewaldete Klippen. Kinder können dort herumrennen, Kiesel sammeln und ohne große Anstrengung Seevögel beobachten.
Der kostenlose Eintritt. In Redwood National and State Parks wird keine Fahrzeuggebühr erhoben. Das ist ein ernstzunehmendes Argument, wenn du mit der Familie unterwegs bist.
Ist Redwood für Kinder geeignet? Ab welchem Alter?
Redwood ist für jedes Alter geeignet, solange du Erwartungen und Tagesprogramm anpasst.
Babys und Kleinkinder (0 bis 2 Jahre). Du konzentrierst dich auf Stopps, die mit dem Auto erreichbar sind. Big Tree Wayside ist zum Beispiel ein befestigter Weg von einigen Dutzend Metern. Dort kannst du dich einem riesigen Mammutbaum nähern, ohne den festen Untergrund zu verlassen. Eine Babytrage oder ein geländetauglicher Kinderwagen reicht aus.
3 bis 6 Jahre. Fern Canyon (1,3 km, flaches Gelände, aber manchmal schlammig) und Lady Bird Johnson Grove (2,2 km als Rundweg) sind gut machbar. Die Kinder laufen problemlos mit, wenn du langsam gehst und Pausen zum Beobachten einplanst.
Ab 7 Jahren. Jetzt wird die Auswahl größer. Das Junior-Ranger-Programm wird wirklich spannend. Wanderungen von 3 bis 6 km sind machbar, und manche Teenager wollen bis zum Tall Trees Grove. Dorthin gelangst du nur mit einer kostenlosen Genehmigung, die du im Visitor Center abholst.
Wichtig: Außerhalb des Sommers sind die Trails oft schlammig und rutschig. Nimm für alle wasserdichte Schuhe mit, unabhängig vom Alter.
Wann du mit der Familie fahren solltest, wenn es mit Kindern möglichst unkompliziert sein soll
Im Sommer, also im Juli und August, sind die Bedingungen am stabilsten: Die Temperaturen liegen bei etwa 15 bis 20 °C und es regnet weniger. Trotzdem kann sich der Küstennebel morgens halten, besonders im Juni. Das ist der örtliche „June Gloom“. Die Bäume kommen damit bestens zurecht, Kinder dagegen weniger, wenn du keine zusätzlichen Kleidungsschichten eingeplant hast.
Frühling (April und Mai) sowie Herbst (September und Oktober) sind gute Alternativen: weniger Besucher, üppige Vegetation und aktivere Wildtiere. Von November bis März regnet es häufig. Einige Campgrounds oder Visitor Center schließen dann oder haben außerhalb der Hauptsaison kürzere Öffnungszeiten.
Unser Wetterführer für Redwood zeigt die Niederschläge Monat für Monat. Wenn du die beste Reisezeit für deine Art zu reisen auswählen möchtest, lies unseren Ratgeber Wann du nach Redwood fahren solltest.
Wie viele Tage du mit der Familie einplanen solltest
Zwei volle Tage sind ein vernünftiges Minimum, um die wichtigsten Ziele abzudecken. Drei Tage geben dir mehr Luft: Die Fahrt durch den Park fühlt sich weniger wie eine Pflichtetappe an, du kannst zu einem besonders beliebten Ort zurückkehren, und du hast Zeit, einfach am Fuß eines Mammutbaums zu sitzen. Fern Canyon lohnt oft einen zweiten Besuch.
Mit kleinen Kindern sind zwei Erlebnisse, die ihr wirklich genießen könnt, besser als ein erschöpfendes Programm, an das sich später niemand erinnert. Unser Routenführer für Redwood macht Vorschläge, die nach der verfügbaren Tageszahl gegliedert sind.
Merke dir: Der Park erstreckt sich von Nord nach Süd über fast 100 km. Dazwischen liegen vier Visitor Center. Die Autofahrt zwischen den einzelnen Bereichen kann dich überraschen, wenn du die Entfernungen auf der Karte unterschätzt hast.
Was du in Redwood mit Kindern unternehmen kannst: unsere Auswahl
Fern Canyon. Hier sind sich alle einig. Die Canyonwände sind vom Boden bis zum oberen Rand mit Farnen bedeckt und bilden einen spektakulären grünen Korridor. Kinder lieben es, über Steine zu springen und den kleinen Bach zu überqueren. Einige Szenen aus Jurassic Park 2 wurden hier gedreht. Für 8- bis 12-Jährige ist das ein unschlagbares Argument. Außerhalb der Saison ist der Untergrund flach, aber möglicherweise schlammig.
Newton B. Drury Scenic Parkway. Sechzehn Kilometer durch den Wald, die du mit dem Auto und mehreren kurzen Stopps zurücklegst. Ideal für Tage, an denen die Energie der ganzen Familie knapp ist. Roosevelt Elk werden hier regelmäßig gesichtet.
Big Tree Wayside. Ein zehnminütiger Stopp am Straßenrand, bei dem du dich einem riesigen Mammutbaum nähern und seine gewaltigen Ausmaße begreifen kannst. Sehr leicht zugänglich, auch mit Kinderwagen. Dafür gibt es keine Ausrede.
Lady Bird Johnson Grove. Ein 2,2 km langer Rundweg durch einen Wald mit alten Mammutbäumen. Der Höhenunterschied ist kaum spürbar und der Boden relativ fest. Eine gute Wahl für die erste Familienwanderung.
Gold Bluffs Beach. Ein wilder Strand am Fuß bewaldeter Klippen. Schwimmen solltest du hier nicht, denn das Wasser ist kalt und die Strömung gefährlich. Zum Rennen, Vögelbeobachten und Erholen nach dem Wald ist der Strand aber perfekt.
Die vollständige Liste der Aktivitäten findest du in unserem Aktivitätenführer für Redwood.
Leichte Familienwanderungen: kurz, wenig Höhenunterschied, kinderwagentauglich
| Trail | Entfernung | Schwierigkeit | Mit Kinderwagen |
|---|---|---|---|
| Big Tree Wayside | ca. 200 m hin und zurück | Sehr leicht | Ja (befestigter Weg) |
| Fern Canyon Loop | ca. 1,3 km | Leicht (unebener Boden) | Nein (feuchtes Gelände) |
| Lady Bird Johnson Grove | ca. 2,2 km | Leicht | Teilweise |
| Trillium Falls | ca. 4 km | Leicht bis mittelschwer | Nein |
Ein praktischer Tipp: Hol dir am Eingang oder in einem Visitor Center eine gedruckte Wanderkarte. Im dichten Wald gibt es oft überhaupt keinen Empfang, und Offline-Apps enthalten nach Regen möglicherweise zu wenige Angaben zum Zustand des Bodens.
Unser Wanderführer für Redwood führt alle Trails des Parks mit Schwierigkeitsgraden und vollständigen Angaben zum Höhenunterschied auf.
Das Junior-Ranger-Programm
Es ist eines der wirksamsten Mittel, um die Aufmerksamkeit von Kindern in einem amerikanischen Nationalpark zu halten. Du holst dir in einem der vier Visitor Center kostenlos ein Aktivitätenheft, füllst es mit Beobachtungen vor Ort aus, zum Beispiel zur Bestimmung von Arten sowie mit Fragen zu Tieren und Pflanzen oder Zeichnungen. Danach bringst du das Heft zu einem Ranger zurück, legst das Versprechen zum Schutz des Parks ab und erhältst ein offizielles Abzeichen.
In Redwood sind die Hefte für mehrere Altersgruppen geeignet, ungefähr ab 5 Jahren. Bei unserem Besuch habe ich erlebt, wie aus Kindern, die zunächst keine Lust hatten, mit dem Heft in der Hand die aufmerksamsten Familienmitglieder wurden. Die Jagd nach dem Abzeichen wirkt Wunder. Jeder Park vergibt ein anderes Abzeichen. So entsteht während des Roadtrips oft eine Sammlung.
Sicherheit mit Kindern
Roosevelt Elk. Diese imposanten Tiere, ausgewachsene Männchen wiegen mehr als 450 kg, gibt es im Park in großer Zahl. Halte immer mindestens 30 Meter Abstand. Ein gestresster Elk kann schnell und ohne Vorwarnung angreifen. Auf Parkplätzen und am Straßenrand solltest du die Kinder jederzeit in Reichweite behalten.
Das Wasser des Pazifiks. Die Strände sind wunderschön, aber Baden ist gefährlich: Das Wasser ist kalt, im Sommer 10 bis 14 °C, die Strömungen sind stark und die Wellen unberechenbar. Erkläre den Kindern ausdrücklich, dass man hier nicht ins Wasser geht. Eine einfache Regel ab der Ankunft lautet: Das Wasser reicht höchstens bis zu den Knien.
Rutschige Trails. Der Waldboden ist oft feucht und von Moos sowie freiliegenden Wurzeln bedeckt. Schuhe mit griffigen Sohlen sind auch bei gutem Wetter Pflicht. Stürze sind die häufigste Unfallursache auf den Trails.
Poison Oak. Diese Pflanze mit glänzenden, zu dritt gruppierten Blättern verursacht bei Berührung schwere Hautreaktionen. Sie wächst an den Rändern der Trails und in offenen Bereichen. Eine Wanderregel, die du Kindern beibringen solltest, lautet: „Drei Blätter, lass sie stehen.“
Wechselhaftes Wetter. An der kalifornischen Nordküste kann sich der bedeckte Himmel innerhalb weniger Minuten in feinen Regen verwandeln, selbst im Juli. Nimm deshalb für jedes Familienmitglied immer eine leichte wasserdichte Schicht mit.
Die vollständigen Hinweise und aktuellen Warnungen findest du auf der Hauptseite des Redwood-Parks.
Wo du mit der Familie schlafen kannst: im Park und in der Umgebung
Campgrounds bieten das unmittelbarste Naturerlebnis. Der Jedediah Smith Campground im Norden ist bei Familien besonders beliebt, weil die Stellplätze am Ufer des Smith River schattig liegen. Auf dem Gold Bluffs Beach Campground weiter südlich schläfst du zwischen Klippen und Wald direkt am Meer. Für beide brauchst du in der Hauptsaison eine Reservierung, um die du dich früh kümmern solltest.
Wenn deine Familie lieber ein festes Dach über dem Kopf hat, findest du in Crescent City im Norden und Eureka im Süden gut erreichbare Hotels und Motels. Je nach Unterkunft dauert die Fahrt zu den wichtigsten Zielen des Parks 45 Minuten bis 1 Stunde 30 Minuten.
Unser Unterkunftsführer für Redwood vergleicht Campgrounds, Hotels und alternative Unterkünfte sowie deren Entfernung zu den Sehenswürdigkeiten.
Essen und Pausen mit Kindern
Sagen wir es direkt: Im Nationalpark gibt es kein Restaurant. Orick, der Ort am Südrand, hat nur wenige Möglichkeiten, etwa einen Imbiss und einen Lebensmittelladen. In Crescent City ist die Auswahl größer.
Unsere Empfehlung für Familien: Bereite dein eigenes Essen vor. Es gibt viele gut gelegene Picknickplätze mit Tischen. Unter dem 100 Meter hohen Blätterdach der Mammutbäume zu essen, ist eine Mahlzeit, an die sich selbst die wählerischsten Kinder erinnern.
Im Kofferraum solltest du eine Kühlbox für das Mittagessen, ausreichend Wasser, da es auf den Trails nur wenige Trinkbrunnen gibt, und passende Snacks für Pausen dabeihaben, zum Beispiel Trockenfrüchte, Riegel und frisches Obst. Die Picknickplätze sind auf den Karten eingezeichnet, die du in den Visitor Centern bekommst.
Familienbudget
Der Eintritt ist kostenlos. Redwood National and State Parks gehören zu den wenigen großen amerikanischen Nationalparks, in denen keine Fahrzeuggebühr erhoben wird. Einige Campgrounds kosten Geld, je nach Art des Stellplatzes zu unterschiedlichen Preisen. Auch bestimmte Aktivitäten können kostenpflichtig sein.
Wenn dein Roadtrip weitere Parks mit Eintrittsgebühr einschließt, etwa Yosemite oder Grand Canyon, deckt der Pass America the Beautiful für etwa 80 US-Dollar pro Jahr den Inhaber und die Insassen seines Fahrzeugs ab, auch Kinder. Ab dem dritten kostenpflichtigen Park lohnt er sich. Kinder unter 15 Jahren haben in allen amerikanischen Nationalparks mit oder ohne Pass freien Eintritt.
Details und eine Einordnung dieses Aufenthalts in das Gesamtbudget eines Roadtrips findest du auf unserer Seite zu Preisen und Pässen sowie im vollständigen Redwood-Führer.
Was du rund um Redwood mit Kindern verbinden kannst
Prairie Creek Redwoods State Park gehört offiziell zum Verbund Redwood National and State Parks. Plane dafür einen eigenen halben Tag ein: Roosevelt Elk lassen sich dort besonders gut beobachten, und der Zugang zum Fern Canyon führt durch diesen Bereich.
Die kalifornische Nordküste. Wenn du auf der US-101 nach Norden oder Süden fährst, erwarten dich spektakuläre Landschaften. Die Strände von Humboldt County, kleine Fischerorte wie Trinidad und die Klippen der Lost Coast sind gute Roadtrip-Stopps mit Kindern.
Südoregon. Der Park liegt etwa 30 km von der Grenze zu Oregon entfernt. Wenn du Zeit hast, lässt sich Südoregon mit seiner Küste und den Cascade-Wäldern ganz natürlich in eine Rundreise ab Redwood einbauen.
Unsere Roadtrip-Seiten und unser Regionenführer zeigen dir, wie du Redwood in eine größere Route entlang der Pazifikküste integrierst.
Redwood mit der Familie: Lohnt sich das?
Ja, ohne Einschränkung. Du musst nur deine Einstellung anpassen: Hierher kommst du nicht, um einen Trail nach dem anderen abzuhaken, sondern um langsamer zu werden und zu beobachten. Der Wald gibt das Tempo vor. Genau deshalb ist Redwood auch mit Kindern ein erholsames Reiseziel. Der kostenlose Eintritt, die Wildtiere direkt von der Straße aus, kurze Trails mit großer visueller Wirkung und das Junior-Ranger-Programm ergeben eine Kombination, die für einen Naturaufenthalt in jedem Alter schwer zu übertreffen ist.
Der einzige ehrliche Nachteil: Redwood liegt weit entfernt von großen Flughäfen und ist praktisch nicht ohne eigenes oder gemietetes Fahrzeug zu erreichen. Du besuchst den Park nicht einfach nebenbei. Redwood ist ein eigenständiges Reiseziel, für das du mindestens zwei Übernachtungen einplanen solltest. Wer das tut, wird dafür belohnt.
Häufige Fragen
Was ist Redwood?
Redwood bezeichnet den Küstenmammutbaum (Sequoia sempervirens), eine Baumart, die an der nordkalifornischen Küste und im Süden Oregons heimisch ist. Er ist der höchste Baum der Welt. Die Exemplare im Park sind regelmäßig mehr als 100 Meter hoch. Verwechsle ihn nicht mit dem Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum), der gedrungener und breiter ist und in der Sierra Nevada wächst.
Wo liegt Redwood?
Redwood liegt am nördlichsten Abschnitt der kalifornischen Küste, etwa 30 km von der Grenze zu Oregon entfernt. Crescent City im Norden ist das wichtigste Eingangstor. Von San Francisco aus brauchst du 6 bis 7 Stunden mit dem Auto, von Los Angeles etwa 10 Stunden.
Ist Redwood für Familien mit kleinen Kindern geeignet?
Redwood eignet sich für Familien mit kleinen Kindern, wenn du langsam unterwegs bist und die Aktivitäten entsprechend auswählst. Kurze Trails wie Big Tree Wayside und Lady Bird Johnson Grove sind ab 3 bis 4 Jahren geeignet. Wildtiere, die du vom Auto aus beobachten kannst, sind für jedes Alter interessant. Das Junior-Ranger-Programm funktioniert ungefähr ab 5 Jahren.
Wie viel Zeit brauchst du für Redwood mit Kindern?
Mit zwei vollen Tagen kannst du das Wichtigste sehen, darunter Fern Canyon, Newton B. Drury Scenic Parkway, einen Küstenstrand und ein Visitor Center. Drei Tage sind mit der Familie besser, damit ihr euch nicht beeilen müsst. Unsere Seite zu Route und Aufenthaltsdauer macht Vorschläge je nach verfügbarer Tageszahl.
Musst du für den Eintritt nach Redwood bezahlen?
Nein, der Eintritt in Redwood National and State Parks ist kostenlos. Es wird keine Fahrzeuggebühr erhoben. Einige Campgrounds und bestimmte Aktivitäten kosten allerdings Geld. Eintrittspreise und Jahrespässe findest du auf der Seite zu Eintrittspreisen und Pässen der Nationalparks.
