Unabhängige Reiseführer zu den US-Nationalparks
Siebdruck-Illustration: Ein Wanderer erreicht die Gipfelpyramide des Guadalupe Peak; unter ihm liegen El Capitan und die Wüste.

Wanderungen in den Guadalupe Mountains: die schönsten Touren für jedes Niveau

Von David Sanchez · Daten: National Park Service · ← Kompletter Reiseführer Guadalupe Mountains

Der Guadalupe Mountains National Park bietet mehr als 130 km Wanderwege in einer der unberührtesten Landschaften von Texas. Hier gibt es keinen Shuttle, keine übermäßige Wegmarkierung und keine Menschenmassen am Trailhead um 7 Uhr morgens. Von den überfüllten Parks im amerikanischen Südwesten bist du weit entfernt. Gerade diese Ruhe macht den Park zu einem wertvollen Ziel für Wanderer, die echte Wüstenberge erleben möchten, ohne um einen Parkplatz kämpfen zu müssen.

Die unverzichtbare Tour: der Guadalupe Peak Trail zum höchsten Punkt von Texas (2.667 m). Anstrengend, windig und mit großartigen Ausblicken auf die Chihuahuan Desert. Zwei Alternativen für verschiedene Niveaus: der Devil's Hall Trail (geologische Narrows, mittelschwer) und der Weg durch McKittrick Canyon bis zur Pratt Cabin (leicht, im Herbst mit spektakulären Farben).

Deine Wanderung in den Guadalupe Mountains gut vorbereiten

Permit. Für Tageswanderungen brauchst du kein Permit. Für das Backcountry-Camping ist ein kostenloses Permit nötig, das du im Pine Springs Visitor Center oder an der Dog Canyon Ranger Station bekommst.

Eintritt. Der Eintritt kostet 10 US-Dollar pro Person, egal ob du zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Motorrad kommst. Der America the Beautiful Pass (80 US-Dollar) oder der Jahrespass des Parks (35 US-Dollar) gilt für alle Insassen eines Fahrzeugs. Du kaufst ihn am Eingang oder über die NPS-App.

Wasser. Der Park liegt in der Wüste, und an den Wanderwegen gibt es keine zuverlässigen Quellen. Nimm für eine halbtägige Tour mindestens 3 bis 4 Liter pro Person mit, im Sommer mehr. Im Pine Springs Visitor Center kannst du Wasser nachfüllen.

Wind. Die Guadalupe Mountains gehören zu den windigsten Parks im NPS-Netz. Das ganze Jahr über können Böen von mehr als 100 km/h auftreten, auch mitten im Sommer. Nimm immer eine Windjacke mit, selbst bei vollkommen wolkenlosem Himmel.

Tiere. Von Mai bis Oktober halten sich Klapperschlangen an den felsigen Wegen auf. Achte darauf, wo du Hände und Füße abstellst, besonders in Geröllfeldern. Pumas leben in der Hochkette. Melde jede Sichtung einem Ranger.

Hunde. Hunde sind auf sämtlichen Wanderwegen des Parks ausnahmslos verboten. Auf Campingplätzen und befestigten Flächen sind sie an der Leine erlaubt. Wenn du mit einem Tier reist, musst du eine Betreuung organisieren.

Allgemeine Sicherheit. Informiere vor dem Aufbruch jemanden über deine Route. In weiten Teilen des Parks gibt es kein Mobilfunknetz.

Die schönsten Wanderungen nach Regionen

Pine Springs: der Park-Hub

In Pine Springs liegen das Visitor Center, die wichtigsten Trailheads und der Campingplatz. Von demselben Parkplatz aus erreichst du zu Fuß die bekanntesten Wege des Parks.

Guadalupe Peak Trailschwierig
Distanz
Hin und zurück
Höhenmeter
13,5 km
Dauer
915 m Aufstieg
Schwierigkeit
schwierig
Art
5 bis 7 Std.

Der Gipfel ist mit 2.667 m der höchste Punkt von Texas. Der Weg steigt ohne Umwege durch felsiges Kalksteingelände an, oberhalb von 2.400 m ist der Wind oft heftig. Der 360°-Blick reicht über den Steilhang von El Capitan, nach Westen über die Chihuahuan Desert und bei klarer Sicht bis zu den Bergen von New Mexico. Start: Pine Springs Parkplatz, an der Nordseite des Visitor Centers. Tipp: Brich vor 7 Uhr auf, damit du im Sommer vor der Hitze und den Nachmittagsgewittern den Gipfel erreichst. Für den Abstieg sind Wanderstöcke dringend zu empfehlen.

El Capitan Trailschwierig
Distanz
Hin und zurück
Höhenmeter
18,2 km
Dauer
460 m Aufstieg
Schwierigkeit
schwierig
Art
6 bis 8 Std.

Dieser Weg führt um den Fuß des Kalksteinhangs von El Capitan herum und anschließend zurück nach Pine Springs. Der Höhenunterschied bleibt geringer als beim Guadalupe Peak, doch die Länge und die Sonne machen daraus eine anspruchsvolle Tour. Das flache Morgenlicht auf der Felswand ist für Fotografen beeindruckend. Start: derselbe Parkplatz wie beim Guadalupe Peak Trail. Erfahrene Wanderer können beide Trails über den Tejas Trail zu einer großen Runde in der Hochkette verbinden und dabei im Backcountry übernachten.

Devil's Hall Trailmittelschwer
Distanz
Hin und zurück
Höhenmeter
6,8 km
Dauer
185 m Aufstieg
Schwierigkeit
mittelschwer
Art
2 bis 3 Std.

Du folgst dem Bachbett von Pine Spring Draw zwischen immer enger werdenden Felswänden bis zu den „Hiker's Staircase“ genannten natürlichen Felsstufen und dem engen Durchgang, den der Park Devil's Hall nennt. Im felsigen Bachbett gibt es keine Bodenmarkierungen. Folge den Steinmännchen. In Pine Springs bietet diese Tour das beste Verhältnis von Aufwand und Entdeckungen.


McKittrick Canyon: Farben und Geologie

McKittrick Canyon öffnet sich an der Nordostflanke des Parks und ist über eine Nebenstraße erreichbar, die etwa 9 km von der US 62/180 abzweigt. Im Herbst ist dies die meistbesuchte Region, wenn Ahorn, Walnussbäume und Sumach sich rot und gold färben.

McKittrick Canyon Trail bis zur Pratt Cabinleicht bis mittelschwer
Distanz
Hin und zurück
Höhenmeter
7,7 km
Dauer
geringer Höhenunterschied
Schwierigkeit
leicht bis mittelschwer
Art
2 bis 3 Std.

Der Weg folgt einem zeitweise wasserführenden Bach unter einem für die Wüste ungewöhnlich dichten Baumbestand. Dann erreichst du die Pratt Cabin, eine restaurierte Pionierhütte mitten im Canyon. Die Tour ist für die meisten Wanderer mit guter Kondition geeignet. Längere Variante: Weiter bis zur Grotto, 10,9 km hin und zurück, 3 bis 4 Std. Dort wartet ein bemerkenswertes Felsamphitheater.

Permian Reef Trailschwierig
Distanz
Hin und zurück
Höhenmeter
13,5 km
Dauer
610 m Aufstieg
Schwierigkeit
schwierig
Art
5 bis 6 Std.

Dieser Weg steigt am Berghang an und legt 260 Millionen Jahre fossiles Riff frei, eines der besterhaltenen der Welt. Entlang des Aufstiegs stehen Informationstafeln. Der Blick von oben in den McKittrick Canyon belohnt die Anstrengung. Start: Parkplatz McKittrick Canyon, getrennt von Pine Springs. Hinweis: Der Zugang zu McKittrick Canyon ist nur von Sonnenaufgang bis 30 Minuten nach Sonnenuntergang möglich. Prüfe die Zeiten vor deinem Besuch auf der NPS-Website.


Frijole Ranch: Oase und Vögel

3 km östlich von Pine Springs liegt Frijole Ranch, eine restaurierte historische Ranch, die von überraschend üppiger Vegetation umgeben ist. Sie wird von zwei natürlichen Quellen gespeist.

Smith Spring Loopleicht
Distanz
Rundweg
Höhenmeter
3,7 km
Dauer
geringer Höhenunterschied
Schwierigkeit
leicht
Art
1 bis 1,5 Std.

Der Weg führt an zwei Quellen vorbei, Manzanita Spring und Smith Spring, die von Weiden, Pappeln und Farnen umgeben sind. Mitten in der Wüste ist diese Vegetation eine echte Überraschung. Für Birdwatcher im Park ist die Runde ein Lieblingsziel. Mehr als 300 Arten wurden hier erfasst. Das kleine Ranchmuseum ist kostenlos und einen Blick wert.


Dog Canyon: am Ende der Welt

Dog Canyon liegt an der Nordseite des Parks und ist nur über New Mexico auf der Highway 137 erreichbar, etwa 1,5 Autostunden von Pine Springs entfernt. Die Region ist stärker bewaldet, kühler und fast menschenleer.

Indian Meadow Nature Trailsehr leicht
Distanz
Rundweg
Höhenmeter
1 km
Dauer
kaum Höhenunterschied
Schwierigkeit
sehr leicht
Art
30 bis 45 Min.

Ein kurzer Einstieg in den Canyon mit Tafeln zur örtlichen Tier- und Pflanzenwelt. Abends halten sich Maultierhirsche auf der Wiese auf. Ideal zum Einlaufen nach dem Aufbau des Zelts auf dem Campingplatz. Dog Canyon ist außerdem der Ausgangspunkt für den Tejas Trail in die Hochkette und damit für mehrtägige Backcountry-Touren.

Leichte und familienfreundliche Wanderungen

Die Guadalupe Mountains sind nicht der kinderfreundlichste Park: felsiges Gelände, erbarmungslose Sonne und oft frustrierender Wind. Einige Wege sind dennoch gut machbar.

Smith Spring Loop (Frijole Ranch, 3,7 km, leicht): Brich früh auf und nimm reichlich Wasser mit. Die Oase macht die Runde abwechslungsreich, und die Vögel faszinieren jüngere Kinder.

Indian Meadow Nature Trail (Dog Canyon, 1 km, sehr leicht): Für Kinder ab 4 oder 5 Jahren geeignet, besonders am Abend, wenn du Hirsche beobachten kannst.

Devil's Hall Trail (Pine Springs, 6,8 km, mittelschwer): Mit Kindern, die an längere Wanderungen gewöhnt sind, machbar. Das Bachbett gibt eine natürliche Richtung vor und bietet klare Orientierungspunkte. Im Sommer zwischen 10 und 16 Uhr solltest du die Tour meiden.

Für die Planung einer Tour mit Kindern findest du praktische Tipps in Guadalupe Mountains mit der Familie besuchen.

Anspruchsvolle Wanderungen und Panoramen

Zwei Wege stechen für Wanderer hervor, die viele Höhenmeter und weite Landschaften suchen.

Der Guadalupe Peak Trail ist die Referenz: 915 m Aufstieg, 360°-Blicke über die Chihuahuan Desert und die umliegenden Bergketten sowie das befriedigende Gefühl, den höchsten Punkt von Texas erreicht zu haben. Besondere Technik ist nicht erforderlich, aber du solltest körperlich fit sein.

Der Permian Reef Trail spricht Hobbygeologen ebenso an wie Panoramafans. Der Aufstieg am Berghang zeigt einzigartige fossile Formationen und endet an einem Aussichtspunkt mit Blick in den McKittrick Canyon. Der Trail ist weniger besucht als der Guadalupe Peak und oft in vergleichsweise großer Einsamkeit begehbar.

Der El Capitan Trail richtet sich an Fotografen und Wanderer, die lieber Strecke als Höhenmeter machen. Die Felswand von El Capitan wirkt vom Fuß aus viel gewaltiger, als es Gipfelfotos zeigen.

Zufahrt, Trailheads und Parkplätze

Pine Springs ist der wichtigste Park-Hub. Vom Parkplatz am Visitor Center erreichst du den Guadalupe Peak Trail, den El Capitan Trail und den Devil's Hall Trail. In der Hauptsaison im Frühling und Herbst ist der Parkplatz ab 8 Uhr voll. Für anspruchsvolle Trails solltest du früher ankommen.

McKittrick Canyon hat einen eigenen Parkplatz, der von der US 62/180 aus ausgeschildert ist. Von Pine Springs aus brauchst du etwa 10 bis 15 Minuten länger.

Frijole Ranch ist an der Hauptstraße ausgeschildert, 3 km östlich des Visitor Centers.

Dog Canyon erreichst du nur, wenn du den Park über New Mexico umfährst. Die Luftlinie ist kurz, aber innerhalb des Parks gibt es keine direkte Zufahrt. Von Pine Springs aus musst du 1,5 Stunden Fahrt einplanen. Wenn du Dog Canyon von El Paso oder Carlsbad aus erreichen möchtest, findest du im Anfahrtsguide für Guadalupe Mountains ausführliche Routen.

Im Park gibt es keinen internen Shuttle. Für den Wechsel zwischen den Regionen brauchst du dein Fahrzeug.

Die beste Wanderzeit in den Guadalupe Mountains

Der Frühling von März bis Mai und der Herbst von September bis November bieten die angenehmsten Bedingungen. In den Tälern liegen die Temperaturen zwischen 15 und 25 °C, und der Wind ist meist weniger heftig. Im Herbst kommen die Farben von McKittrick Canyon hinzu, ein seltener Anblick in dieser Wüste.

Der Sommer von Juni bis August ist möglich, aber anstrengend. Unten im Park können die Temperaturen über 38 °C steigen. Oberhalb von 2.400 m ist es etwa 6 °C kühler. Im August ziehen die Monsungewitter oft am Nachmittag auf. Im Morgengrauen aufzubrechen ist dann keine Option, sondern Pflicht.

Der Winter von Dezember bis Februar ist im Tal mild, mit 10 bis 21 °C am Tag und möglichen Nachtfrösten. Gelegentliche Schneefälle färben die Gipfel weiß. Die Wege bleiben begehbar, doch auf den Graten kann der Wind beißend kalt sein.

Eine ausführliche Monatsübersicht findest du im Guide zu den besten Wanderzeiten in den Guadalupe Mountains.

Welche Wanderung passt zu dir?

Profil Empfohlene Wanderung Region
Sportlich, Gipfelziel Guadalupe Peak Trail Pine Springs
Fotograf, Morgenlicht El Capitan Trail Pine Springs
Geologieinteressiert Permian Reef Trail McKittrick Canyon
Herbstfarben McKittrick Canyon (Pratt Cabin) McKittrick Canyon
Familie mit Kindern Smith Spring Loop Frijole Ranch
Birdwatcher Smith Spring Loop Frijole Ranch
Einsamkeit, Backcountry Dog Canyon + Tejas Trail Dog Canyon
Mittleres Niveau, halber Tag Devil's Hall Trail Pine Springs

Für die Planung deines Aufenthalts findest du Unterkünfte, Anfahrt und praktische Informationen im Guadalupe-Mountains-Guide.

Häufige Fragen

Welche Wanderung ist in den Guadalupe Mountains die beste?

Die bekannteste Tour ist der Guadalupe Peak Trail, 13,5 km hin und zurück und schwierig. Er führt zum höchsten Punkt von Texas auf 2.667 m. Für ein mittleres Niveau sind der Devil's Hall Trail oder der Weg durch McKittrick Canyon bis zur Pratt Cabin zwei sehr gute Alternativen.

Sind Wanderungen in den Guadalupe Mountains schwierig?

Das hängt vom Weg ab. Die von Pine Springs zu den Gipfeln führenden Trails, Guadalupe Peak und El Capitan, gelten beim NPS wegen des deutlichen Höhenunterschieds im felsigen Gelände als schwierig. Der Devil's Hall Trail ist mittelschwer. Der Smith Spring Loop und der Weg durch McKittrick Canyon bis zur Pratt Cabin sind für durchschnittlich fitte Wanderer gut geeignet.

Ist Wandern in den Guadalupe Mountains sicher?

Ja, wenn du dich gut vorbereitest. Die größten Risiken sind sommerliche Hitze, Wind mit Böen von mehr als 100 km/h das ganze Jahr über, Dehydrierung und Klapperschlangen. Nimm mindestens 3 bis 4 Liter Wasser pro Person, eine Windjacke und auf den felsigen Wegen knöchelhohe Schuhe mit. Im Sommer musst du unbedingt im Morgengrauen losgehen.

Kannst du in den Guadalupe Mountains frei wandern? Brauchst du ein Permit?

Für Tageswanderungen brauchst du kein Permit. Nur für das Backcountry-Camping ist ein kostenloses Permit nötig, das du im Pine Springs Visitor Center oder an der Dog Canyon Ranger Station bekommst.

Gibt es in den Guadalupe Mountains leichte und familienfreundliche Wanderungen?

Ja. Der Smith Spring Loop, 3,7 km bei Frijole Ranch, und der Indian Meadow Nature Trail, 1 km in Dog Canyon, eignen sich für Familien mit kleinen Kindern. Der Devil's Hall Trail, 6,8 km und mittelschwer, ist mit Kindern machbar, die daran gewöhnt sind, mehrere Stunden zu wandern.

Kannst du in den Guadalupe Mountains mit deinem Hund wandern?

Nein. Hunde sind auf allen Wanderwegen des Parks strikt verboten. Auf Campingplätzen und befestigten Flächen sind sie jederzeit an der Leine erlaubt.

Wann ist die beste Zeit zum Wandern in den Guadalupe Mountains?

Am besten wanderst du im Frühling von März bis Mai oder im Herbst von September bis November. Im Herbst kommen die spektakulären Farben von McKittrick Canyon hinzu. Eine Monatsübersicht findest du auf unserer Seite Beste Reisezeit.

Gibt es in den Guadalupe Mountains Rundwege?

Rundwege sind im Park selten. Dazu gehören der Smith Spring Loop (3,7 km) und der Indian Meadow Nature Trail (1 km). Die anderen großen Trails, Guadalupe Peak, Devil's Hall, McKittrick Canyon und Permian Reef, werden als Hin- und Rückweg begangen. Lange Runden in der Hochkette sind über den Tejas Trail möglich, erfordern aber eine oder mehrere Übernachtungen im Backcountry und ein Permit.

Wie erreichst du die Trailheads und Parkplätze?

Jede Region hat ihre eigene Zufahrt. Pine Springs mit den wichtigsten Trailheads liegt direkt an der US 62/180. McKittrick Canyon ist 9 km von derselben Straße entfernt ausgeschildert. Nach Dog Canyon gelangst du über New Mexico. Im Park gibt es keinen Shuttle. Unser Anfahrts- und Verkehrs-Guide beschreibt die Routen im Detail.

Welche Wege eignen sich zur Tierbeobachtung in den Guadalupe Mountains?

Der Smith Spring Loop bei Frijole Ranch wird zur Vogelbeobachtung empfohlen. Auf dem Indian Meadow Nature Trail in Dog Canyon hast du abends gute Chancen, Maultierhirsche zu sehen. In der Hochkette leben Pumas, doch sie bleiben sehr scheu.